Bücher, Magazine, Broschüren des M:AI

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Baukunst in Archiven – Gedächtnis der Generationen aus Papier und Bytes

Baukunst in Archiven – Gedächtnis der Generationen aus Papier und Bytes

Die Publikation ist die Dokumentation einer Vortragsreihe aus dem Jahr 2011, die das Architektur Forum Rheinland und das M:AI gemeinsam durchgeführt haben.

Die Vortragsreihe sollte zum einen die Bedeutung von Architekturarchiven herausarbeiten und zum anderen die aktuelle Situation der Architekturbestände in unterschiedlichen Archiven des Landes betrachten und ihre Vielfalt ins Bewusstsein rücken.

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Stefan Polónyi – Tragende Linien – Tragende Flächen

Stefan Polónyi – Tragende Linien – Tragende Flächen

Seit den 1950er Jahren hat Stefan Polónyi zusammen mit bekannten Architekten weltweit von seinem Kölner Büro aus eine Fülle von unterschiedlichsten Bauwerken realisiert. Nach seinem Verständnis müssen Tragwerk, Form und Funktion eine unauflösliche Einheit eingehen und so zu einer ästhetischen Anmutung führen: Die Schönheit speist sich aus konstruktiver Konsequenz. Nur wenige Bauingenieure haben einen solchen Anspruch formuliert.

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En passant

En passant

„Im Vorübergehen“, aber dennoch mit allen Sinnen erkunden die Autoren den urbanen und suburbanen Raum und finden damit – im Sinne eines „situationistischen Urbanismus“ – zu intensiveren und reflektierteren Formen der Architektur- und Stadterfahrung.

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Kirchen der Nachkriegszeit

Kirchen der Nachkriegszeit

Der zweite Band einer Reihe zur Dortmunder Architektur stellt die wichtigsten, nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen kirchlichen Gebäude der verschiedenen Konfessionen in Dortmund vor.

Darüber hinaus wird auch die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Dortmund präsentiert. Der Band stellt die Frage nach dem Erhalt dieser historischen Gebäude und soll das Verständnis dieser oftmals ungeliebten Architektur fördern.

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Internationale Bauausstellung Emscher Park – Die Projekte 10 Jahre danach

Internationale Bauausstellung Emscher Park – Die Projekte 10 Jahre danach

„Die IBA Emscher Park, mitten in Deutschlands größter Industrieregion, war der auf zehn Jahre bemessene Versuch, eine prägnante, von der Industriegeschichte nachhaltig gezeichnete und verwundete Region zu verändern, und ihr eine neue Zukunft zu eröffnen.“ (Achim Dahlheimer, Ministerium für Bauen und Verkehr Nordrhein-Westfalen)

Internationale Bauausstellungen haben seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland beispielhafte Projekte der Architektur und Stadtentwicklung einer interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Die Internationale Bauausstellung Emscher Park (IBA Emscher Park) wurde im Ruhrgebiet über einen Zeitraum von zehn Jahren von 1989 bis 1999 durchgeführt und veränderte das Gesicht der Region. 19 Städte und Gemeinden, eine Reihe von Initiativen und Unternehmen haben über 100 Vorhaben verschiedener Größe konzipiert und realisiert.

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Gesetz und Freiheit – Der Architekt Friedrich Wilhelm Kraemer (1907 – 1990)

Gesetz und Freiheit – Der Architekt Friedrich Wilhelm Kraemer (1907 – 1990)

Mit konsequent moderner Architektur prägte Friedrich Wilhelm Kraemer als einer der erfolgreichsten Architekten der Wirtschaftswunderjahre nachhaltig das Baugeschehen der damaligen Bundesrepublik. Orientiert an den internationalen Entwicklungen in Skandinavien und den USA, setzte Kraemer auch als Hochschullehrer an der TH Braunschweig Maßstäbe für eine ganze Generation.

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Architektur der 1960er und 70er Jahre – Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund

Architektur der 1960er und 70er Jahre – Qualitäten einer ungeliebten Baukunst in Dortmund

In den 1960er und 1970er Jahren hatte sich in Westeuropa der Bestand an Bauten verdoppelt. Die Architektur dieser Zeitphase prägt zu einem nicht geringen Anteil das heutige Erscheinungsbild unserer Städte.

Eine Debatte um Erhalt, Instandsetzung, Anpassung oder Abriss hat zwischen Trägern und Nutzern, der Denkmalpflege und den Architekten längst begonnen, obwohl die nötige systematische Aufarbeitung zur Bewertung dieser Architekturen noch auf sich warten lässt.

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IBA meets IBA – Ausstellung in Hamburg

IBA meets IBA – Ausstellung in Hamburg

Was kann eine Internationale Bauausstellung (IBA) leisten? Diesem Thema widmet sich ab dem 16. September 2007 eine Ausstellung in Hamburg.

IBA als Prinzip, als Verpflichtung, zukunftsorientiert und beispielhaft Stadt- und Landschaftsentwicklung voranzutreiben, ist spätestens seit der IBA Emscher Park (1989 -1999) in NRW eine bekannte Marke. Mit ihr sind die neuen Bilder des Ruhrgebiets – unter anderem der Gasometer in Oberhausen, die Zeche Zollverein oder die Kunst auf Halden – entstanden.

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Werner Ruhnau – Der Raum, das Spiel und die Künste

Werner Ruhnau – Der Raum, das Spiel und die Künste

Der Katalog dokumentiert das Schaffen Werner Ruhnaus: als junger Architekt, geprägt von Bauhaus, Werkbund und Klassischer Moderne, er zeigt seine Auseinandersetzungen mit der Architektur von Theatern und Spielräumen und seine Utopien für eine menschengerechte Umwelt und deren architektonische Gestaltung.

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Joe Scanlan – Passing Through

Joe Scanlan – Passing Through

Mit dem Amerikaner Joe Scanlan (geb. 1961) hat ein weiterer Künstler für den großen, spektakulären Raum unter der Glaskuppel von K 21 ein Langzeitprojekt entworfen. Im Zentrum steht ein „wandernder“, modularer Pavillon in Leichtbauweise.

Durch regelmäßigen Umbau seiner Grundstruktur „bewegt“ er sich langsam über die vier Flügel des Gebäudes. Im Innern werden im Sinne einer kleinen Retrospektive Arbeiten des Künstlers in ebenfalls wechselnder Konstellation präsentiert.

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Nordrhein-Westfalen – 60 Jahre Architektur und Ingenieurkunst

Nordrhein-Westfalen – 60 Jahre Architektur und Ingenieurkunst

Der Band ist eine kritische Bestandsaufnahme der Architektur und Ingenieurkunst in Nordrhein-Westfalen nach 1945. 396 nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden, Kammern, Denkmalpflegeämter, Hochschulen, Verbände, Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Architekturgeschichte, -theorie und -kritik haben sich an dem Projekt beteiligt. Sie suchen und legen Spuren auf der Haut eines großen und spannenden Landes.

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DIONYSOSHOF 1:1

DIONYSOSHOF 1:1

Der vorliegende Katalog dokumentiert die verschiedenen Phasen des Projekts. Eine Bildstrecke führt in das Thema ein und zeichnet die historische Entwicklung des Ortes nach. Es folgt ein Aufsatz von Bazon Brock, in dem er der Frage nach dem „Dionysos Hof als Ort der Initiation ins kölsche Bewusstsein“ nachgeht.

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archplus 179 – Oswald Mathias Ungers | Architekturlehre | Berliner Vorlesungen 1964 – 65

archplus 179 – Oswald Mathias Ungers | Architekturlehre | Berliner Vorlesungen 1964 – 65

Mit dieser Ausgabe werden zum ersten Mal die Berliner Vorlesungen von Oswald Mathias Ungers aus den Jahren 1964-65 veröffentlicht. Im internationalen Kontext kann man sie in eine Reihe mit so bedeutenden Schriften wie „Die Architektur der Stadt“ von Aldo Rossi und „Komplexität und Widerspruch“ von Robert Venturi stellen.
Während letztere das Verständnis von Stadt und Architektur zu verändern suchten, versuchte Ungers in der Umbruchzeit der 1950er und 1960er Jahre die Architekturlehre neu zu begründen.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


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