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Oskar von Miller Forum, München

 

Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Vielfältige Themen im Überblick: das neue Online-Archiv des M:AI NRW. Foto: Screenshot, M:AI.

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 jetzt umfassend zugänglich.

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Blog Regionen

Die Bindung zwischen Stadt und Land: Ostwestfalen-Lippe und die REGIONALE 2022

Die Bindung zwischen Stadt und Land: Ostwestfalen-Lippe und die REGIONALE 2022

Im vierten Teil der Serie zum Wachstum der Regionen, gibt es im Blog einen kleinen Ausblick auf die nächste REGIONALE 2022.

Wir gestalten das neue UrbanLand.“ Mit diesem Titel hatte sich Ostwestfalen-Lippe für die REGIONALE beworben – und den Zuschlag für die Ausrichtung im Jahr 2022 bekommen. Die REGIONALE sind ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Vernetzung und Kooperation von Regionen, entstanden in der Nachfolge der Internationalen Bauausstellung Emscher Park.

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Veranstaltung Baukultur

7. – 8. September 2017 – Baukulturwerkstatt Umbaukultur

7. – 8. September 2017 – Baukulturwerkstatt Umbaukultur

Warum neu bauen, wenn man auch umbauen kann? Mehr als 70 Prozent aller Bauinvestitionen in Deutschland fließen in den Bestand. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten birgt das Um- und Weiterbauen auch Potenziale für baukulturelle Innovationen. Gefragt sind Strategien, wie historisch gewachsene gebaute Strukturen – auch aus der Nachkriegszeit – weitergenutzt werden können. Die Baukulturwerkstatt Umbaukultur, veranstaltet von der StadtBauKultur NRW und der Bundesstiftung Baukultur, bietet am 7. und 8. September in Bochum Impulsvorträge sowie offene Diskussionsrunden und liefert Beispiele für gelungene Umbauprojekte.

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Ausstellung

10.11.2017 bis 14.1.2018 – Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft

10.11.2017 bis 14.1.2018 – Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft

Ingenieure spielen die Hauptrolle in der Ausstellung „Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft“. Vom 10. November 2017 bis zum 14. Januar 2018 ist sie im Oskar von Miller Forum in München zu sehen. Das Oskar von Miller Forum in München präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

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Blog Regionen

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Wie entwickelt sich eine Region? Und wie lässt sich dies fördern? Im dritten Teil der Serie, die sich mit dem Wachstum der Regionen beschäftigt, blickt Peter Köddermann auf ein einzigartiges Strukturprogramm: den REGIONALEN.

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Blog Flächen

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Foto: Tookapic via Pexels, CC00

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Im zweiten Teil der Serie zum Wachsen der Regionen, beschäftigt sich Ursula Kleefisch-Jobst mit dem Thema Flächen. Welche Rolle spiel die Flächenausweisung und wie gehen Kommunen mit der Nachfrage nach Land um?

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Blog Gestaltung Verkehr

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Das Parkhaus am Coesfelder Feld in Münster. Das Architekturbüro hartig | wömpner architekten BDA ging als Sieger aus einem Wettbewerb hervor, den der Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Gestaltung der Fassade an dieser innerstädtisch bedeutsamen Lage ausgelobt hatte. Foto: BLB NRW.

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Parkhäuser in den Städten: eng, dunkel, hässlich. So ist oft der Eindruck. Jedoch setzen Architekten inzwischen immer häufiger auf ästhetische Gestaltung, statt reine Funktionalität. Auch in NRW, wie Beispiele in Münster, Bochum und Aachen zeigen.

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Blog Serielles Bauen

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Raum für Raum, Modul für Modul entstehen innerhalb kürzester Zeit Wohnhäuser in Holzmodulbauweise. Dies ist Ende des vergangenen Jahres beispielsweise in Bochum Hofstede passiert. Dass serielles Bauen heute über Plattenbauten hinausgeht, zeigen aktuelle Wohnprojekte und Studien. Angesichts der anhaltenden Nachfrage nach Wohnraum ist es in aller Munde – doch was ist unter seriellem Bauen eigentlich zu verstehen?

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Blog Gewinner Mies Award 2017

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

Die Jury für den „Mies van der Rohe Award 2017“ hat unter Vorsitz des britischen Architekten Stephen Bates gleich zwei Wohnungsbauprojekte im Bereich des preiswerten Wohnens prämiert. Das hat es noch nie gegeben in der Geschichte des Preises, der seit 1988 alle zwei Jahre verliehen wird.

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Die Finalisten des „Mies van der Rohe Award 2017“

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

The Rivesaltes Memorial Museum in der Nähe von Perpignan in Südfrankreich. Foto: ©

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

Noch Anfang des Jahres zeigte das M:AI NRW in der von Ludwig Mies van der Rohe erbauten Färberei der ehemaligen Verseidag in Krefeld die Projekte des „Mies van der Rohe Award 2015“. Am vergangenen Wochenende ging es nun bereits weiter und um die Entscheidung für Europas bedeutendsten Architekturpreis – den Mies Award für 2017. Ein Überblick der Finalisten.

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Blog Projektreihe "GrenzWertig"

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Entlang der Strecke der Straßenbahnlinie 18 sprachen Bürger, Studenten und Architekturexperten in einer mobilen Vorlesung über den Raum zwischen Bonn und Köln. Ursula Kleefisch-Jobst ist fürs M:AI eingestiegen und mitgefahren.

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Blog Projekt "GrenzWertig"

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Den Bahnhof Hürth-Hermülheim verwandelten die Architekturstudenten der Alanus Hochschule in einen Kunstort und regten damit eine Diskussion über die Nutzung des leerstehenden Gebäudes an. Autorin Maria Gambino war bei den Gesprächen über Architektur und Raum dabei.

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Ausstellungsgespräch

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung „Alle wollen wohnen“

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung „Alle wollen wohnen“

Endlich in den Händen halten: Der begleitende Katalog zur Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ ist fertig gedruckt und wurde in der laufenden Ausstellung des M:AI im Landtag NRW in Düsseldorf vorgestellt.

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Projekt "GrenzWertig"

Architektur in der Straßenbahn: Vorlesung auf der Strecke zwischen Köln und Bonn

Architektur in der Straßenbahn: Vorlesung auf der Strecke zwischen Köln und Bonn

Schauplatz: die Straßenbahnlinie 18. Im Rahmen der Ringvorlesung “ Bonner Orte. Anders. Sehen“ des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule findet die Vorlesung „Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn“ an einem ungewöhnlichem Ort statt.

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Blog Sozialer Wohnungbau

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Das Symposium „Flüchtlingsbauten“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) stellte im Rahmen der Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ die Frage: Was lässt sich von den Flüchtlingsbauten lernen, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen? Die Architektin Karen Jung war als Teilnehmerin und Tisch-Moderatorin dabei und gibt einen kleinen Einblick in die Diskussionen.

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Fotogalerie Landtag NRW

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Vom 29. März bis zum 9. April ist die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Düsseldorf im Landtag Nordrhein-Westfalen zu sehen. Hier ein Einblick in die Ausstellung.

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"Alle wollen wohnen"

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Küche.Diele.Bad - das Themenmodul zum gesellschaftlichen Wandel des Wohnens. Foto: M:AI / Karen Jung.

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Der Landtag NRW in Düsseldorf ist momentan eine Baustelle: Innen im Gebäude wird derzeit die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW aufgebaut und die Themenhäuser werden in die Architektur des Landtags eingepasst. Ein Blick auf die Aufbauarbeiten.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Wo fühlen Sie sich zu Hause? Wo ist es schön in Köln, Bonn und überall dazwischen? Wo ist es GrenzWertig? Was würden Sie abreißen? Was würden Sie um…bauen? Dies haben sich Architekturstudierende der Alanus Hochschule für das Projekt „GrenzWertig“ gefragt und eigene Projektideen entlang der Straßenbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn entwickelt.

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Gerecht. Sozial. Bezahlbar.

5. April 2017 – Ausstellungsgespräch + Eröffnung „Alle wollen wohnen“

5. April 2017 – Ausstellungsgespräch + Eröffnung „Alle wollen wohnen“

Am Mittwoch, 5. April 2017, laden die Landtagspräsidentin Carina Gödecke und die Geschäftsführende Generalkuraton des M:AI zum Ausstellungsgepräch und zur Eröffnung der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“. Die Veranstaltung findet statt um 9 Uhr in der Wandelhalle des Landtags NRW in Düsseldorf.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Vorlesung in Straßenbahn: Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn

Vorlesung in Straßenbahn: Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn

Schauplatz: die Straßenbahnlinie 18. Im Rahmen der Ringvorlesung “ Bonner Orte. Anders. Sehen“ des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule findet die Vorlesung „Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn“ an einem ungewöhnlichem Ort statt. In der Linie 18 machen am Dienstag, 25. April, Prof. Willem-Jan Beeren (Alanus Hochschule, Fachbereich Architektur) und Peter Köddermann (Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW) Architektur zum Thema.

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Projekt "GrenzWertig"

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Am Samstag, 11. Februar, präsentierten Studierende des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule ihre Installation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Rund 80 Besucher schauten vorbei und sprachen mit den Studierenden über den Bahnhof, Hürth sowie die Region und die dortigen räumlichen Veränderungen.

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Projektreihe "GrenzWertig"

11. Februar 2017 – Präsentation der Installation der Alanus Hochschule am Bahnhof Hürth-Hermülheim

11. Februar 2017 – Präsentation der Installation der Alanus Hochschule am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Im Februar 2017 ein Kunstort: Der Bahnhof in Hürth-Hermülheim. © 2017 die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Fachbereich Architektur

Im Februar 2017 ein Kunstort: Der Bahnhof in Hürth-Hermülheim. © 2017 die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Fachbereich Architektur

Architektur-Studierende der Alanus Hochschule errichten im Februar 2017 eine temporäre Rauminstallation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Höhepunkt der Kunstaktion ist eine öffentliche Veranstaltung am Samstag, 11. Februar, die ab 16 Uhr beginnt. Die Öffentlichkeit ist dann eingeladen, die Installation in einer Entdeckungstour und im Gespräch mit Studenten und Fachleuten zu erkunden. Vom 12. bis zum 17. Februar wird die Installation wieder schrittweise zurückgebaut.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Bahnhof Hürth-Hermülheim wird zum Kunstort

Im Februar 2017 ein Kunstort: Der Bahnhof in Hürth-Hermülheim. © 2017 die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Fachbereich Architektur

Bahnhof Hürth-Hermülheim wird zum Kunstort

Architektur-Studierende der Alanus Hochschule errichten im Februar 2017 eine temporäre Rauminstallation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Die Aktion ist Teil der ersten Phase der Projektreihe „GrenzWertig“ zum Thema Architekturkommunikation, die das Museum für Architektur und Ingenieurkunst mit Hochschulen aus NRW veranstaltet.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Zwischen Kommunikationslabor und Installationen: Auftakt von „GrenzWertig“ mit der Alanus Hochschule

Zwischen Kommunikationslabor und Installationen: Auftakt von „GrenzWertig“ mit der Alanus Hochschule

Entlang der Straßenbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn sowie am Bahnhof Hürth-Hermülheim entsteht vom 6. Februar bis zum 17. Februar 2017 ein Kunstraum. Unter dem Titel „GrenzWertig“ lädt die Alanus Hochschule für Kunst und Gestaltung die Reisenden ein, die bekannte Umgebung neu zu entdecken und den gewohnten Raum anders zu erfahren.

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Alle wollen wohnen Film

„Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ – die Ausstellung in Köln

„Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ – die Ausstellung in Köln

Von 14. September bis 30. Oktober 2016 zeigt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“ auf dem Clouth-Gelände in Köln. Der Film gibt einen Einblick in die Ausstellung, in die Themen und die Gestaltung.

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Interview "Alle wollen wohnen"

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW zum bezahlbaren Wohnraum und Wohnungmarkt

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW zum bezahlbaren Wohnraum und Wohnungmarkt

Wie lässt sich bezahlbarer Wohnraum realisieren, wie steht es um den Wohnungmarkt und welche Rolle spielt dabei der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. in Zukunft? Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW gibt Auskunft dazu im Interview.

Aufruf zur Dichte

„Stadt wollen“ – Architektenkammer NRW zeigt großes Schaumodul zur Urbanität

Foto: © AKNW

„Stadt wollen“ – Architektenkammer NRW zeigt großes Schaumodul zur Urbanität

Anlässlich der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Sozial.Gerecht. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) stellt die Architektenkammer NRW am heutigen Dienstagabend 20 pointierten Thesen zur Zukunft des urbanen Wohnens und zur Stadtentwicklung mit dem Aufruf „Stadt wollen!“ der interessierten Öffentlichkeit vor – kondensiert auf einem großen Schaumodul im Düsseldorfer Haus der Architekten. 

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Interview "Alle wollen wohnen"

Ursula Kleefisch-Jobst, Geschäftsführende Kuratorin des M:AI

Ursula Kleefisch-Jobst, Geschäftsführende Kuratorin des M:AI

Im letzten Teil der Interview-Serie „Drei Fragen an …“ zur Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ sprechen wir mir Ursula Kleefisch-Jobst über das Format Ausstellung und warum sozialer Wochnungsbau ein wichtiges gesellschaftliches Thema ist.

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Interview "Alle wollen wohnen"

Stefan Nowak, Ausstellungsgestalter

Stefan Nowak, Ausstellungsgestalter

Im dritten Teil der Interview-Serie mit den Machern von „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ sprechen wir mit Stefan Nowak vom Düsseldorfer Büro nowakteufelknyrim, den Gestaltern der Ausstellung: Wie bringt man das Thema Wohnen in Form? Welche Rolle spielen die schiefen Häuser und welche Ideen flossen in die Gestaltung mit ein.

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Interview NRW BANK Wohnraumförderung

„Es wird mehr preisgünstiger Wohnraum benötigt“

„Es wird mehr preisgünstiger Wohnraum benötigt“

Die demografische Entwicklung und die hohe Zahl von Zuwanderern aus dem Ausland sorgen dafür, dass sich in zahlreichen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen der Mangel an bezahlbarem Wohnraum verschärft. Welche Rolle die soziale Wohnraumförderung vor diesem Hintergrund spielt und wie sie sich in den vergangenen Jahren verändert hat, erläutert Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK.

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Interview "Alle wollen wohnen"

Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI

Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI

Im ersten Teil der Interview-Serie „Drei Fragen an …“ mit den Machern von „Alle wollen wohnen“ spricht Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI, über den ungewöhnlichen Ausstellungsort, die Verbindung zum Thema Wohnen und die Besonderheit des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

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Landschaftsarchitektur Video

Scape aus Düsseldorf: Gewinner des NRW Landschaftsarchitekturpreis 2016

Scape aus Düsseldorf: Gewinner des NRW Landschaftsarchitekturpreis 2016

Das Büro Scape aus Düsseldorf, einer der Gewinner des NRW Landschaftsarchitekturpreises 2016. Ausgezeichnet worden ist das Büro für die Gestaltung der „Grünen Mitte“ in Essen.

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