Architektur im Aufbruch

Wohnexperimente: Wohnhügelhäuser in Marl und Girondelle in Bochum

Wohnexperimente: Wohnhügelhäuser in Marl und Girondelle in Bochum

„…die Anwendung und Bezugnahme auf Technologien der industriellen Produktion wie Serialität, Elementierung, Vorfertigung, De- und Remontage oder Sichtbarkeit und Herstellungssytematik sind oftmals die Quellencodes der Ästhetik“. M. Hecker/ U.Krings 2011

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Gerhart Baum zu Kunst am Bau

Gerhart Baum zu Kunst am Bau

Den meisten Menschen ist der Jurist Gerhart Baum aus seiner Zeit als Bundesinnenminister von 1978 bis 1982 in Erinnerung. Heute engagiert er sich in verschiedenen kulturellen Gremien. Als Sprecher des Kulturrats NRW war er prominenter Redner auf dem Symposium „Ohne Kunst kein Bau?“ Die Beteiligung von Künstlern und damit „Kunst am Bau“ war bis 2001 verbindlich in Nordrhein-Westfalen geregelt. Das hätte der Baukultur des Landes NRW gut getan, so Baum. Der Kulturrat setzt sich gegen Kürzungen der entsprechenden Etats im Rahmen der Entwicklung des Kulturfördergesetzes ein. „Der Kulturrat startet jetzt mit den Beratungen in den Fraktionen, denn Kunst ist kein Subventionsbereich, den man hin- und herschieben kann“.

Was sich Gerhart Baum von dem neuen Gesetz wünscht, hat er dem M:AI geschildert.

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Walter Siebel – Wie sieht die vitale Stadt der Zukunft aus?

Walter Siebel – Wie sieht die vitale Stadt der Zukunft aus?

Prof. Dr. Walter Siebel, Soziologe, über die Mosaikstadt von morgen und freiwillige Segregation der Bewohner. Wie setzt sich die Stadt von morgen zusammen und welche Formen nimmt sie an?

Die Ausstellung „Dynamik und Wandel – Entwicklung der Städte am Rhein“ liefert Material für Analysen und Ansätze der Stadtentwicklung – mit einem Blick in die Geschichte, aus der wir lernen können und mit einem Blick in die Zukunft, um uns vorzubereiten.




MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


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