Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen Thema I

Lokale Effekte der Globalisierung: Was hat das Große mit dem Kleinen zu tun?

Lokale Effekte der Globalisierung: Was hat das Große mit dem Kleinen zu tun?

Die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ umfasst sechs Themen, die auf dem Wettbewerb „Planetary Urbanism – Kritik der Gegenwart“ basieren. Hier ein Blick auf Thema I – „Lokale Effekte der Globalisierung“.

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Ausstellungseröffnung

23.11.2017: Eröffnung von Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

23.11.2017: Eröffnung von Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Wir leben im Jahrhundert der Städte. Die Verstädterung der Welt wirft mehr Fragen auf, als es Antworten gibt. Wie kommen globale Phänomene und städtische Herausforderungen, Theorie und Praxis zusammen? Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ am Donnerstag, 23. November 2017, um 19 Uhr, im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Das M:AI zeigt die Ausstellung mit Partnern vom 24.11. bis zum 16.12.2017.

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Fotogalerie Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Ückendorf anders denken: Studenten der TU Dortmund arbeiten zur Stadtentwicklung

Ückendorf anders denken: Studenten der TU Dortmund arbeiten zur Stadtentwicklung

Das Ausstellungsprojekt „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ hat neben der Präsentation der Ergebnisse des Wettbewerbs „Kritik der Gegenwart“ zur globalen Verstädterung einen klaren lokalen Schwerpunkt: Gelsenkirchen-Ückendorf. Mit dem Stadtteil setzen sich im Vorfeld der Ausstellung Studierende der TU Dortmund vom Fachgebiet Städtebauleitplanung auseinander. Die Fotogalerie gibt einen kleinen Einblick in das Seminar.

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Fotogalerie Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Städtebauliche Entwürfe für den Stadteil: Rundgang durch Ückendorf

Städtebauliche Entwürfe für den Stadteil: Rundgang durch Ückendorf

Die Halde Rheinelbe, die Bochumer Straße, den Bunker, die Kirche Heilg Kreuz oder die Hinterhöfe: Studierende der TU Dortmund haben mit Peter Liedtke (pixelprojekt ruhrgebiet) eine Foto-Exkursion durch Gelsenkirchen-Ückendorf gemacht. Der Rundgang ist Teil eines Städtebau-Seminars, dessen Ergebnisse das M:AI in der Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ präsentiert. Timo Klippstein war für das M:AI mit dabei.

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Bochumer Stadtgespräche

„Kirchen sind besondere Orte“: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

In der Diskussion zum Umgang mit Kirchen (v.l.).: Uwe Langer, Ingrid Hardes, Pfarrer Thomas Wessel, Dr. Stefan Krämer, Pfarrer Holger Nollmann.

„Kirchen sind besondere Orte“: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

Restaurant, Autowerkstatt, Büro, Wohnung: Wenn Kirchen leer stehen, gibt es viele mögliche Nutzungen. Wie sich mit Kirchengebäuden umgehen lässt, war Thema der Bochumer Stadtgespräche „Kirchen schaffen neuen Raum“ im Q1 in Bochum.

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Blog KAP

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Köln. pagelhenn architektinnenarchitekt, BDA, BDIA. Bauherr: Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln. Foto: Jens Kirchner.

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Am vergangenen Freitag wurde zum 13. Mal der Kölner Architekturpreis verliehen und das im fünfzigsten Jahr seines Bestehens. Die Preisverleihung fand im Kölner Kunstverein statt, dem ehemaligen Britischen Kulturinstitut – „Die Brücke“ – einem der ersten Neubauten in der Domstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Errichtet vom Kölner Architekt Wilhelm Riphahn zusammen mit einer eleganten Ladenzeile an der Hahnenstraße. Das Gebäude wurde mit dem 1. Kap im Jahr 1967 ausgezeichnet. Der richtige Ort also um auch auf fünfzig Jahre Kölner Architekturpreis zurückzublicken.

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Bochumer Stadtgespräche

Kirchen schaffen neuen Raum

Kirchen schaffen neuen Raum

Kirchen sind inzwischen häufig umkämpfte Räume. Sie stehen leer, müssen saniert werden oder werden anders genutzt, manchmal sogar abegrissen – trotz ihrer architektonischen Bedeutung. Sie teilen dabei oft ein Schicksal: Sie verlieren ihre ursprüngliche sakrale Funktion, weil sich Bedürfnisse unserer Gesellschaft ändern. Wie also lässt sich mit ihnen umgehen? Diese und andere Fragen sollen in den Bochumer Stadtgesprächen am Mittwoch, 4. Oktober 2017, ab 19 Uhr, diskutiert werden mit dem Thema „Kirchen schaffen neuen Raum. Sanierung, Umbau, erweiterte Nutzung“.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


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