Das M:AI-Blog:

Architektur, Ingenieurkunst, Stadtentwicklung, Baukultur

Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Vielfältige Themen im Überblick: das neue Online-Archiv des M:AI NRW. Foto: Screenshot, M:AI.

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 jetzt umfassend zugänglich.

> mehr
Blog Regionen

Die Bindung zwischen Stadt und Land: Ostwestfalen-Lippe und die REGIONALE 2022

Die Bindung zwischen Stadt und Land: Ostwestfalen-Lippe und die REGIONALE 2022

Im vierten Teil der Serie zum Wachstum der Regionen, gibt es im Blog einen kleinen Ausblick auf die nächste REGIONALE 2022.

Wir gestalten das neue UrbanLand.“ Mit diesem Titel hatte sich Ostwestfalen-Lippe für die REGIONALE beworben – und den Zuschlag für die Ausrichtung im Jahr 2022 bekommen. Die REGIONALE sind ein Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Vernetzung und Kooperation von Regionen, entstanden in der Nachfolge der Internationalen Bauausstellung Emscher Park.

> mehr
Blog Regionen

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Wie entwickelt sich eine Region? Und wie lässt sich dies fördern? Im dritten Teil der Serie, die sich mit dem Wachstum der Regionen beschäftigt, blickt Peter Köddermann auf ein einzigartiges Strukturprogramm: den REGIONALEN.

> mehr
Blog Flächen

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Foto: Tookapic via Pexels, CC00

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Im zweiten Teil der Serie zum Wachsen der Regionen, beschäftigt sich Ursula Kleefisch-Jobst mit dem Thema Flächen. Welche Rolle spiel die Flächenausweisung und wie gehen Kommunen mit der Nachfrage nach Land um?

> mehr
Blog Gestaltung Verkehr

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Das Parkhaus am Coesfelder Feld in Münster. Das Architekturbüro hartig | wömpner architekten BDA ging als Sieger aus einem Wettbewerb hervor, den der Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Gestaltung der Fassade an dieser innerstädtisch bedeutsamen Lage ausgelobt hatte. Foto: BLB NRW.

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Parkhäuser in den Städten: eng, dunkel, hässlich. So ist oft der Eindruck. Jedoch setzen Architekten inzwischen immer häufiger auf ästhetische Gestaltung, statt reine Funktionalität. Auch in NRW, wie Beispiele in Münster, Bochum und Aachen zeigen.

> mehr
Blog Serielles Bauen

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Raum für Raum, Modul für Modul entstehen innerhalb kürzester Zeit Wohnhäuser in Holzmodulbauweise. Dies ist Ende des vergangenen Jahres beispielsweise in Bochum Hofstede passiert. Dass serielles Bauen heute über Plattenbauten hinausgeht, zeigen aktuelle Wohnprojekte und Studien. Angesichts der anhaltenden Nachfrage nach Wohnraum ist es in aller Munde – doch was ist unter seriellem Bauen eigentlich zu verstehen?

> mehr
Blog Gewinner Mies Award 2017

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

Die Jury für den „Mies van der Rohe Award 2017“ hat unter Vorsitz des britischen Architekten Stephen Bates gleich zwei Wohnungsbauprojekte im Bereich des preiswerten Wohnens prämiert. Das hat es noch nie gegeben in der Geschichte des Preises, der seit 1988 alle zwei Jahre verliehen wird.

> mehr
Die Finalisten des „Mies van der Rohe Award 2017“

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

The Rivesaltes Memorial Museum in der Nähe von Perpignan in Südfrankreich. Foto: ©

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

Noch Anfang des Jahres zeigte das M:AI NRW in der von Ludwig Mies van der Rohe erbauten Färberei der ehemaligen Verseidag in Krefeld die Projekte des „Mies van der Rohe Award 2015“. Am vergangenen Wochenende ging es nun bereits weiter und um die Entscheidung für Europas bedeutendsten Architekturpreis – den Mies Award für 2017. Ein Überblick der Finalisten.

> mehr
Blog Projektreihe "GrenzWertig"

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Entlang der Strecke der Straßenbahnlinie 18 sprachen Bürger, Studenten und Architekturexperten in einer mobilen Vorlesung über den Raum zwischen Bonn und Köln. Ursula Kleefisch-Jobst ist fürs M:AI eingestiegen und mitgefahren.

> mehr
Blog Projekt "GrenzWertig"

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Den Bahnhof Hürth-Hermülheim verwandelten die Architekturstudenten der Alanus Hochschule in einen Kunstort und regten damit eine Diskussion über die Nutzung des leerstehenden Gebäudes an. Autorin Maria Gambino war bei den Gesprächen über Architektur und Raum dabei.

> mehr
Ausstellungsgespräch

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung „Alle wollen wohnen“

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung „Alle wollen wohnen“

Endlich in den Händen halten: Der begleitende Katalog zur Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ ist fertig gedruckt und wurde in der laufenden Ausstellung des M:AI im Landtag NRW in Düsseldorf vorgestellt.

> mehr
Blog Sozialer Wohnungbau

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Das Symposium „Flüchtlingsbauten“ des Deutschen Architekturmuseums (DAM) stellte im Rahmen der Ausstellung „Making Heimat. Germany, Arrival Country“ die Frage: Was lässt sich von den Flüchtlingsbauten lernen, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen? Die Architektin Karen Jung war als Teilnehmerin und Tisch-Moderatorin dabei und gibt einen kleinen Einblick in die Diskussionen.

> mehr
Fotogalerie Landtag NRW

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Vom 29. März bis zum 9. April ist die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Düsseldorf im Landtag Nordrhein-Westfalen zu sehen. Hier ein Einblick in die Ausstellung.

> mehr
"Alle wollen wohnen"

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Küche.Diele.Bad - das Themenmodul zum gesellschaftlichen Wandel des Wohnens. Foto: M:AI / Karen Jung.

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Der Landtag NRW in Düsseldorf ist momentan eine Baustelle: Innen im Gebäude wird derzeit die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW aufgebaut und die Themenhäuser werden in die Architektur des Landtags eingepasst. Ein Blick auf die Aufbauarbeiten.

> mehr
Projektreihe "GrenzWertig"

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Wo fühlen Sie sich zu Hause? Wo ist es schön in Köln, Bonn und überall dazwischen? Wo ist es GrenzWertig? Was würden Sie abreißen? Was würden Sie um…bauen? Dies haben sich Architekturstudierende der Alanus Hochschule für das Projekt „GrenzWertig“ gefragt und eigene Projektideen entlang der Straßenbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn entwickelt.

> mehr
Projekt "GrenzWertig"

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Am Samstag, 11. Februar, präsentierten Studierende des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule ihre Installation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Rund 80 Besucher schauten vorbei und sprachen mit den Studierenden über den Bahnhof, Hürth sowie die Region und die dortigen räumlichen Veränderungen.

> mehr
Projektreihe "GrenzWertig"

Bahnhof Hürth-Hermülheim wird zum Kunstort

Im Februar 2017 ein Kunstort: Der Bahnhof in Hürth-Hermülheim. © 2017 die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Fachbereich Architektur

Bahnhof Hürth-Hermülheim wird zum Kunstort

Architektur-Studierende der Alanus Hochschule errichten im Februar 2017 eine temporäre Rauminstallation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Die Aktion ist Teil der ersten Phase der Projektreihe „GrenzWertig“ zum Thema Architekturkommunikation, die das Museum für Architektur und Ingenieurkunst mit Hochschulen aus NRW veranstaltet.

> mehr
Kunst und Bauen in NRW

Ambivalenzen des Körperlichen: ein Gastbeitrag von Gereon Krebber

Ambivalenzen des Körperlichen: ein Gastbeitrag von Gereon Krebber

Die Beziehung zwischen künstlerischer Gestaltung und Bauaufgabe, zwischen Kunst und Architektur macht Kunst am Bau reizvoll. Wie setzt sich im Vorfeld ein Künstler mit der Gestaltung auseinander? Was beeinflusst ihn bei der Ideenfindung und Platzierung eines Kunstwerks? Anlässlich der Einweihung seiner Skulptur LIMP am Bochumer Gesundheitscampus äußert sich der Kölner Künstler Gereon Krebber in einem Gastbeitrag zu seinem Kunstwerk und dem Verhältnis von Raum zur Skulptur.

> mehr
Fotogalerie

Die Ausstellung Planetary Urbanism

Die Ausstellung Planetary Urbanism

Die Ausstellung „Planetary Urbanism – The Transformative Power of Cities“ ist vom 15. bis 20. Oktober im Deutschen Pavillon der Konderenz „Habitat III“ der Vereinten Nationen in Quito, Ecuador, zu sehen.  Zum Abschluss der Konferenz zieht der Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderung in seiner abschließenden Presseerklärung unter dem Titel „Konferenz springt zu kurz“ ein kritisches Fazit.

> mehr
Alle wollen wohnen Film

„Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ – die Ausstellung in Köln

„Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ – die Ausstellung in Köln

Von 14. September bis 30. Oktober 2016 zeigt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar.“ auf dem Clouth-Gelände in Köln. Der Film gibt einen Einblick in die Ausstellung, in die Themen und die Gestaltung.

> mehr
Interview "Alle wollen wohnen"

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW zum bezahlbaren Wohnraum und Wohnungmarkt

Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW zum bezahlbaren Wohnraum und Wohnungmarkt

Wie lässt sich bezahlbarer Wohnraum realisieren, wie steht es um den Wohnungmarkt und welche Rolle spielt dabei der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. in Zukunft? Alexander Rychter, Verbandsdirektor des VdW RW gibt Auskunft dazu im Interview.

Interview "Alle wollen wohnen"

Ursula Kleefisch-Jobst, Geschäftsführende Kuratorin des M:AI

Ursula Kleefisch-Jobst, Geschäftsführende Kuratorin des M:AI

Im letzten Teil der Interview-Serie „Drei Fragen an …“ zur Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ sprechen wir mir Ursula Kleefisch-Jobst über das Format Ausstellung und warum sozialer Wochnungsbau ein wichtiges gesellschaftliches Thema ist.

> mehr
Interview "Alle wollen wohnen"

Stefan Nowak, Ausstellungsgestalter

Stefan Nowak, Ausstellungsgestalter

Im dritten Teil der Interview-Serie mit den Machern von „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ sprechen wir mit Stefan Nowak vom Düsseldorfer Büro nowakteufelknyrim, den Gestaltern der Ausstellung: Wie bringt man das Thema Wohnen in Form? Welche Rolle spielen die schiefen Häuser und welche Ideen flossen in die Gestaltung mit ein.

> mehr
Interview NRW BANK Wohnraumförderung

„Es wird mehr preisgünstiger Wohnraum benötigt“

„Es wird mehr preisgünstiger Wohnraum benötigt“

Die demografische Entwicklung und die hohe Zahl von Zuwanderern aus dem Ausland sorgen dafür, dass sich in zahlreichen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen der Mangel an bezahlbarem Wohnraum verschärft. Welche Rolle die soziale Wohnraumförderung vor diesem Hintergrund spielt und wie sie sich in den vergangenen Jahren verändert hat, erläutert Dietrich Suhlrie, Mitglied des Vorstands der NRW.BANK.

> mehr
Interview "Alle wollen wohnen"

Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI

Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI

Im ersten Teil der Interview-Serie „Drei Fragen an …“ mit den Machern von „Alle wollen wohnen“ spricht Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI, über den ungewöhnlichen Ausstellungsort, die Verbindung zum Thema Wohnen und die Besonderheit des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

> mehr
Ungewöhnliche Wege (1)

Caminito del Rey: Wandern an der Steilwand

Auf dem Foto ist ein Teil des Caminito del Rey zu sehen, auf dem Menschen auf einer Holzweg eng an einer Felswand laufen.

Caminito del Rey: Wandern an der Steilwand

„Two roads diverged in a wood, and I — I took the one less traveled by,

And that has made all the difference“ – Robert Frost

Wege sind unsere tagtäglichen Spuren, sind unsere Begleiter und finden oft nicht unsere Beachtung. Dennoch verdienen sie unsere Aufmerksamkeit, verheißen neue Wege doch Spannung, wecken unbekannte Pfade häufig Neugier – wie etwa beim Wandern in abgelegenen Gegenden. In einer kleinen M:AI-Sommerserie betrachten wir ungewöhnliche Wege, die auch aus baulicher Sicht interessant sind und Lust machen, mal einen anderen Weg einzuschlagen.

> mehr
Bochumer Stadtgespräche

Handlungskonzept Wohnen – wie erleben Städte den Wohnungsmarkt und wie reagieren sie?

Handlungskonzept Wohnen – wie erleben Städte den Wohnungsmarkt und wie reagieren sie?

(…) Städteplaner denken in anderen Dimensionen. Wohnungsbaukonzepte und -strategien werden in 20-Jahre-Abständen entworfen und durchdacht. Die Kurzfristigkeit solcher Ereignisse, wie zum Beispiel diese von vor einem Jahr, erfordern aber auch kurzfristige Reaktionen und Anpassungen von Strukturen und Handlungskonzepten. (…)“. Mit seinen Einleitungsworten brachte Dr. Markus Bradtke, Stadtbaurat der Stadt Bochum, die Veranstaltung „Handlungskonzept Wohnen. Ziele – Verfahren – Praxis.“ im Rahmen der Bochumer Stadtgespräche bereits zu Beginn gut auf den Punkt.

> mehr
Platzgestaltung

Durchgehen statt bleiben – was am Projekt Superkilen nicht funktioniert

Auf dem Foto ist eine schwarze Fläche mit weißen Streifen zu sehen. Diese ist Teil des Superkilen, eines Platzes in Kopenhagen.

Durchgehen statt bleiben – was am Projekt Superkilen nicht funktioniert

Der Platz Superkilen in Kopenhagen ist auffällig, übersehen lässt er sich nicht. Doch der Superkilen sei gescheitert, wie im Blog von Garten + Landschaft zu lesen ist. Studenten des Danish Institute for Study Abroad haben die Realität der Platznutzung untersucht und mit dem vorherigen Anspruch an den Platz verlichen. Ein Überblick der Ergebnisse im M:AI-Blog.

> mehr
Das Erbe der Nachkriegsmoderne

Paul Schneider von Esleben: Ausstellungseröffnung in Hamburg

Paul Schneider von Esleben: Ausstellungseröffnung in Hamburg

Hamburg und Paul Schneider von Esleben: Das ist eine enge Beziehung gewesen zwischen dem Düsseldorfer Architekten und der Stadt an der Elbe. Nun ist diese Beziehung erneuert worden, als am Dienstag, 24. Mai, die Ausstellung „Paul Schneider von Esleben. Das Erbe der Nachkriegsmoderne“ in der HafenCity Universität (HCU) eröffnet worden ist. Dort können Besucher bis zum 17. Juni im Foyer mehr über den Menschen Schneider von Esleben und die Marke „PSE“ erfahren.

> mehr
Ausstellung

Mit und gegen die Architektur: Gereon Krebbers „Antikörper/OTC“ fordert die Wahrnehmung heraus

Ansicht des Objekts "OTC".

Mit und gegen die Architektur: Gereon Krebbers „Antikörper/OTC“ fordert die Wahrnehmung heraus

Hoch über der Kasse des Museum Folkwang droht ein Fallbeil. Künstler Gereon Krebber mag es, wenn die Besucher ihren Augen nicht trauen. Der Schaft klobig, mit Bitumen überzogen, darin: die aus Aluminium gefertige Klinge. „Dass man die Situation nicht einschätzen kann, ist Teil des Reizes und auch der Drohung“, sagt Krebber. Bis zum 24. Juli 2016 zeigt das Museum Folkwang in Essen seine Ausstellung „Antikörper/OTC“. Diese zeigt, wie Kunst und Architektur neue Wahrnehmung ermöglichen.

> mehr
Material

Materialforschung: Wie die Konstruktion von Seeigeln der Architektur nützt

Materialforschung: Wie die Konstruktion von Seeigeln der Architektur nützt

Es ist das neugierige Spiel mit dem Material: Womit bauen Ingenieure und Architekten? Und wie? Einen besonderen Versuch haben das Institute for Computational Design (ICD) und das Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE) der Universität Stuttgart im April 2016 umgesetzt: in Form eines neuen Forschungspavillons, der auf den Konstruktionseigenschaften des Sanddollars beruht, einer Unterart der Seeigel.

> mehr
Kommentar

„Kunst am Bau“: Ein Plädoyer zur Auseinandersetzung

Auf dem Foto ist eine Stellwand zu sehen. Darauf steht die Frage: Ohne Kunst kein Bau?

„Kunst am Bau“: Ein Plädoyer zur Auseinandersetzung

„Kunst und Bau“1 polarisiert. Für die einen ist es schmückendes Beiwerk zur Architektur, für die anderen ist es eine interessante Gegenüberstellung von Kunst zur Architektur. Die Fürsprecher nennen es eine bitter nötige und identitätsstiftende Auseinandersetzung mit Baukultur. Die Gegenposition sieht darin den zusätzlichen Kostenfaktor im Bauprozess und schließt nachhaltige Effekte als nicht berechenbar zunächst einmal aus.

> mehr
Blog Baukultur

Zwischen Phänomen und wildem Bau-Mix: ugly belgian houses

Zwischen Phänomen und wildem Bau-Mix: ugly belgian houses

Es ist ein bekanntes, baukulturelles Phänomen. Oder um was handelt es sich eigentlich dabei? Einfamilienhäuser, oft selbst gebaut, mal als egal empfunden, mal als radikal. Meist aber in der Außenwirkung ein bemerkenswerter Versuch der Selbstverwirklichung. Der Belgier Hannes Coudenys dokumentiert seit 2011 in seinem Tumblr-Blog Ugly Belgian Houses Häuser, die, vorsichtig ausgedrückt, seltsam aussehen.

> mehr
Blog: Nachkriegsmoderne

Künstlerische Interventionen im Schatten des Sparkassenturms

Auf dem Foto ist der Turm der Sparkasse Wuppertal zu sehen, der von Paul Schneider von Esleben gebaut worden ist.

Künstlerische Interventionen im Schatten des Sparkassenturms

Wenn am morgigen Mittwoch die Ausstellung „Paul Schneider von Esleben – Das Erbe der Nachkriegsmoderne“ in der Sparkasse Wuppertal eröffnet wird, befindet sich das M:AI in guter künstlerischer Gesellschaft. Denn nur zwei Tage darauf – Samstag, 23. Januar 2016 – eröffnet die Wuppertaler Galerie GRÖLLE pass:projects ihre Ausstellung Heimatplan. Es ist eine Ausstellung von zeitgenössischen Künstlern und ihrer Sicht auf die Architektur der Nachkriegsmoderne.

> mehr
Blogbeitrag

Und sie werden doch noch gebaut: Kirchen!

Und sie werden doch noch gebaut: Kirchen!

Der BDA NRW hat die Immanuelkirche in Köln-Stammheim der Architekten Sauerbruch Hutton mit dem „Architekturpreis Nordrhein-Westfalens“ ausgezeichnet. Das fast dörflich anmutende Ensemble aus Kirche, Glockenturm und Kapelle in einer schlichten Holzbauweise fand sich auch auf der Shortlist für den Mies van der Rohe Award 2015, den bedeutendsten europäischen Architekturpreis. Doch viele Kirchen stehen leer; werden neue Kirchen heute überhaupt noch gebaut?

> mehr
Blog Positionen Schweizer Architekten

„Wir wollen bauen“: Von der Schwierigkeit für junge Architekten, Aufträge zu erlangen.

Auf dem Foto ist im Vordergrund eine Metall-Fläche zu sehen. Links ragt ein kufpfernes Rohr von oben ins Bild. Zusammen stellt es das Endstück der Kügli-Bahn der Schweizer Architekten im Rahmen der Ausstellung "Positionen Schweizer Architekten dar.

„Wir wollen bauen“: Von der Schwierigkeit für junge Architekten, Aufträge zu erlangen.

Hatten früher junge Architekten einen leichteren Zugang zu Bauaufgaben? Selten liest man heute die Namen junger Architekten in den Wettbewerbslisten des staatlichen Bauens – woran liegt das? Was braucht der Bauherr und was der Berufsanfänger? Im Blogbeitrag fasst Ursula Kleefisch-Jobst die Diskussion „Bauherr + Architekt = Auftrag! Ist die Welt so einfach?“ zusammen.

> mehr
Paul Schneider von Esleben

Zweifel und Zauber – Zur Architektur von Paul Schneider von Esleben

Zweifel und Zauber – Zur Architektur von Paul Schneider von Esleben

Es war das Jahr 1952.

Die von Paul Schneider von Esleben entworfene Haniel-Garage war gerade fertig gebaut worden. Der Architekt hatte sich damit einer komplett neuen Bauaufgabe stellen müssen: Er entwickelte ein Haus, in dem Autos mehrere Stockwerke hochfahren und geparkt werden konnten. Ein Park-Haus am Rande der Innenstadt, gebaut in einer Zeit, in der der PKW-Verkehr deutlich zunahm.

> mehr
Kulturgebäude

Von Gebäuden, die Kultur vermitteln…

Von Gebäuden, die Kultur vermitteln…

Das sind u.a. Museen, Bildungseinrichtungen und immer öfter auch Kirchen. In einer dieser – jetzt sakral und gleichzeitig weltlich genutzten – Kirchen fand am 5.3.15 das 9. Architekturquartett der Architektenkammer NRW statt: Die Essener Kreuzeskirche mit ihrem komplett neu gestalteten Innenraum war eine ausdrucksstarke Location für die vier Diskutanten: den Architekten Max Dudler, den Chefredakteur der Bauwelt, Boris Schade-Bünsow und Dr. Brigitte Franzen, Direktorin des Ludwig Forum für Internationale Kunst in Aachen sowie den Architekt und Stadtplaner Prof. Kunibert Wachten als Gesprächsleiter.

> mehr
Die Fünfte Ansicht

„Die fünfte Ansicht. Von Gewölben, Schalen, Kuppeln, Dächern und ihren Ingenieuren“

„Die fünfte Ansicht. Von Gewölben, Schalen, Kuppeln, Dächern und ihren Ingenieuren“

Eine Einführung zur Ausstellung des M:AI von Ursula Kleefisch-Jobst

Das Erste, was sich der Mensch gebaut hat, war ein schützendes Dach aus Ästen und Blattwerk. Ein Schutz nicht nur vor den Unbilden des Wetters, sondern vor allem auch ein Schutz für das Herdfeuer. Das Dach bedeckt ein Gebäude. So erst entsteht Raum für vielfältige Aktivitäten. Aber das Dach ist schon lange mehr als nur ein wichtiges Bauteil. Neben Vorder- und Rückseite und den beiden Seitenansichten eines Bauwerks ist das Dach die fünfte Ansicht: repräsentativ, zeichenhaft, stadtbildprägend.

> mehr
nrw.landschaftsarchitekturpreis 2014

Der lange Weg für mehr Freiraum

Der lange Weg für mehr Freiraum

Zur Finissage der Ausstellung zum nrw.landschaftsarchitektur.preis 2014
Mehr Frei- und Grünraum in der Stadt – das ist eine langfristige Entwicklungs- und Planungsperspektive. Sie erfordert von allen Beteiligten Ausdauer, Geduld, Bündnisse, Flexibilität und neue Ideen. Ein paar dieser Ideen waren Thema auf der Abschlussveranstaltung zur Ausstellung – eine Botschaft für viele Landschaftsarchitekten, die sich tagtäglich mit Visionen, Realisierung und Finanzierung von Grünprojekten beschäftigen.

> mehr



MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


Leithestraße 33
T +49 209 92578-0
info@mai.nrw.de
D-45886 Gelsenkirchen
F +49 209 92578-25
www.facebook.com/mai.nrw