Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Städtischer Stoffwechsel: das komplexe System von Produktion, Austausch und Wiederverwertung

Städtischer Stoffwechsel: das komplexe System von Produktion, Austausch und Wiederverwertung

Die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Im M:AI-Blog stellen wir die einzelnen Themen vor. In Teil 5 der Serie geht es um den Stoffwechsel in der Stadt.

> mehr
Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Information Design: die transformative Kraft für die Stadtentwicklung

Information Design: die transformative Kraft für die Stadtentwicklung

Was ist Information Design? Und was hat es mit der Planung und Entwicklung von Städten zu tun? Diese Fragen beantworten uns Nicolas Beucker und Jeannette Weber von Jonas und die Stadt in ihrem Gastbeitrag im M:AI-Blog. Anlass ist die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“, denn deren Inhalte nutzen die Darstellungsform des Information Design.

> mehr
Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Neoliberale Stadtpolitik: Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt? Die Frage stellt sich auch im Spiel Monopoly. Auch in "Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen" geht es auch darum. [url=https://flic.kr/p/7a1Yvq][img]https://farm3.staticflickr.com/2502/4040179162_8f59d60bb6_b.jpg[/img][/url][url=https://flic.kr/p/7a1Yvq]Monopoly Shoe[/url] by [url=https://www.flickr.com/photos/therichbrooks/]Rich Brooks[/url], auf Flickr

Neoliberale Stadtpolitik: Wem gehört die Stadt?

Die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Eröffnung am 23. November stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. Teil 4 der Serie geht der Frage nach: Wem gehört die Stadt?

> mehr
Informelle versus verregelte Strukturen

Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

Die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Eröffnung am 23. November 2017 stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. Teil 3 der Serie fragt: Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

> mehr
Die vernetzte Stadt

Wie vernetzen sich realer und virtueller Raum in der Stadt?

Wie vernetzen sich realer und virtueller Raum in der Stadt?

Die Digitalisierung verändert unsere Art zu kommunizieren. Sie verändert aber auch die Stadträume, in denen wir uns bewegen und leben. In Teil 2 der Serie zu den Themen der Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ geht es um die Frage: Was es bedeutet, wenn die Stadt digital vernetzt ist und sich so realer und virtueller Raum verbinden?

> mehr
Lokale Effekte der Globalisierung

Was haben „lokale Effekte der Globalisierung“ mit Ihrem Frühstück zu tun?

Was haben „lokale Effekte der Globalisierung“ mit Ihrem Frühstück zu tun?

Die Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Ausstellungszeit vom 23.11. bis 16 12.2017 stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. In Teil 1 der Serie geht es um die Frage: Was haben „lokale Effekte der Globalisierung“ mit Ihrem Frühstück zu tun?

> mehr
Bochumer Stadtgespräche

„Kirchen sind besondere Orte“: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

In der Diskussion zum Umgang mit Kirchen (v.l.).: Uwe Langer, Ingrid Hardes, Pfarrer Thomas Wessel, Dr. Stefan Krämer, Pfarrer Holger Nollmann.

„Kirchen sind besondere Orte“: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

Restaurant, Autowerkstatt, Büro, Wohnung: Wenn Kirchen leer stehen, gibt es viele mögliche Nutzungen. Wie sich mit Kirchengebäuden umgehen lässt, war Thema der Bochumer Stadtgespräche „Kirchen schaffen neuen Raum“ im Q1 in Bochum.

> mehr
Blog KAP

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Köln. pagelhenn architektinnenarchitekt, BDA, BDIA. Bauherr: Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln. Foto: Jens Kirchner.

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Am vergangenen Freitag wurde zum 13. Mal der Kölner Architekturpreis verliehen und das im fünfzigsten Jahr seines Bestehens. Die Preisverleihung fand im Kölner Kunstverein statt, dem ehemaligen Britischen Kulturinstitut – „Die Brücke“ – einem der ersten Neubauten in der Domstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Errichtet vom Kölner Architekt Wilhelm Riphahn zusammen mit einer eleganten Ladenzeile an der Hahnenstraße. Das Gebäude wurde mit dem 1. Kap im Jahr 1967 ausgezeichnet. Der richtige Ort also um auch auf fünfzig Jahre Kölner Architekturpreis zurückzublicken.

> mehr



MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


Leithestraße 33
T +49 209 92578-0
info@mai.nrw.de
D-45886 Gelsenkirchen
F +49 209 92578-25
www.facebook.com/mai.nrw