Alle können sie sehen, sie ist sehr öffentlich, sie ist alltäglich und wird von einer Vielzahl von Menschen beurteilt: Kunst am Bau hat im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Erscheinungsformen angenommen. Es lohnt sich, auf das gesamte Spektrum der Möglichkeiten zu schauen, die weit über das rein Applikative hinaus gehen.

Das Symposium “Ohne Kunst kein Bau” hat sich am 30. Januar 2013 in Düsseldorf mit dem Thema „Kunst am Bau“ beschäftigt .Die Veranstaltung sollte die unterschiedlichen Sichtweisen von Künstlern, Architekten, Stadtplanern, Auftraggebern und Kulturschaffenden zusammenführen und Wege für einen gemeinsamen Planungsprozess ausleuchten.

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Ohne Kunst kein Bau? Finanzierung – Peter Landmann

Ohne Kunst kein Bau? Finanzierung – Peter Landmann

Symposium „Ohne Kunst kein Bau?“ am 30. Januar in der Architektenkammer NRW in Düsseldorf.

Auf Bundesebene ist das Thema „Kunst am Bau“ geregelt: Wettbewerbsverfahren sorgen für Offenheit bei der Künstlerbeteiligung. Für staatliche Gebäude wird zudem laut Richtlinien ein Prozentsatz der gesamten Bausumme für Kunst eingesetzt.. In Nordrhein-Westfalen gibt es diese Regelung nicht. Zur Finanzierung: Peter Landmann vom NRW-Kulturministerium.

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Ohne Kunst kein Bau? Architekten und Künstler: Hartmut Miksch

Ohne Kunst kein Bau? Architekten und Künstler: Hartmut Miksch

„Kunst am Bau“ bedeutet eine Zusammenarbeit von Künstler und Architekt. Architekten sehen bildende und Baukunst im Zusammenwirken durchaus positiv. Dazu Hartmut Miksch, Präsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.

(Statement vom Symposium „Ohne Kunst kein Bau?“ am 30. Januar 2013 in der Architektenkammer NRW, Düsseldorf)




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