5.3.2020 – “Unendlich viele Freiheitsgrade”: Tagung zum öffentlichen Raum

Die Tagung “Unendlich viele Freiheitsgrade” vom Zentrum für Peripherie wagt sich an ein großes Thema unserer Zeit: Wie gelingt es, die Auflösungstendenzen des Privaten und Öffentlichen als Herausforderung zu begreifen und in diesem Prozess neue, gemeinsam erfundene und entwickelte Räume zu schaffen? Am Donnerstag, 5. März 2020, geht die interdisziplinäre Tagung der Freiheit im Denken und Handeln in Düsseldorf nach.Räumlich bezieht sich die Veranstaltung auf die siebenjährige Projektarbeit der Künstlerin Ute Reeh, die in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen, Künstlern, Architekten und Menschen vieler anderer Disziplinen an einem öffentlichen Raum in Düsseldorf-Garath arbeitet.

Die Tagungsteilnehmerinnen und Teilnehmer können an 18 Thementischen in Gruppen von bis zu zehn Personen produktiv arbeiten. Nach dem Projektprinzip werden die Themen von Kindern, Jugendlichen und Studierenden vorbereitet und zusammen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Expertinnen und Experten weiterentwickelt.

Die Tagung ist ein Beitrag zum Verbundprojekt “100 jahre bauhaus im westen” und wird von Baukultur Nordrhein-Westfalen unterstützt. Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (AKNW) erkennt die Tagung außerdem als Fortbildung für Mitglieder der AKNW in den Fachrichtungen Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur und Stadtplanung mit vier Unterrichtsstunden an. Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm und gibt es auf www.stadtbaukultur-nrw.de/projekte.