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> Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur
31. Oktober – 16. November, Technisches Rathaus Bochum

 

Ausstellung

Ausstellungsinformationen:
Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Ausstellungsinformationen:
Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Vom 31. Oktober bis zum 16. November zeigt das Museum für Architektur und Ingenieurkunst die Ausstellung Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur im Technischen Rathaus Bochum. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zur Ausstellung wie Termine, Anfahrt, Programm und mehr.

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Köln nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018

Ausstellung der Entwürfe zur Möblierung des Offenbachplatz in Köln

Ansicht des Großen Offenbachplatzes in Köln. Quelle: Bühnen Köln.

Ausstellung der Entwürfe zur Möblierung des Offenbachplatz in Köln

Die Kölner Bühnen stellen am Donnerstag, 20. September, ab 17 Uhr die Entwürfe zur neuen Möblierung des Offenbachplatzes aus. Der Platz selbst war Teil der Einreichungen zum nrw.landschaftsarchitekturpreis 2018.

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Recycling Tagung

16.10.2018: DETAIL-Kongress
“No Waste! Ressource Bau”

16.10.2018: DETAIL-Kongress
“No Waste! Ressource Bau”

Unter dem Titel “No Waste! Ressource Bau” bildet der diesjährige DETAIL-Kongress am Dienstag, 16. Oktober 2018, im Oktogon der Zeche Zollverein Essen den Auftakt einer Veranstaltungsreihe zum Thema Recycling, die gemeinsam mit verschiedenen Hochschulpartnern durchgeführt wird.

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Bochum Vernissage

30.10.2018: Ausstellungseröffnung
“Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur”

Das Aachener Uni-Klinikum. Foto: © Reinhard Goerner.

30.10.2018: Ausstellungseröffnung
“Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur”

Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst eröffnet am Dienstag, 30. Oktober, um 18 Uhr die Ausstellung Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur im Technischen Rathaus Bochum.

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Konferenz Nachkriegsmoderne TU Dortmund

30.-31.10.2018 – Internationale Konferenz 2018: Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde

30.-31.10.2018 – Internationale Konferenz 2018: Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde

Die TU Dortmund veranstaltet am 30. und 31. Oktober die internationale Konferenz Big Beautiful Buildings. Als die Zukunft gebaut wurde” in der Christuskirche in Bochum.

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Über Brücken

Mehr als nur Verkehrsadern? Living Bridges als Wohn- und Arbeitsraum

Die Ponte Vecchio in Florenz - eine der bekanntesten bebauten Brücken. Foto: Martin Falbisoner [CC BY-SA 3.0 ], from Wikimedia Commons

Mehr als nur Verkehrsadern? Living Bridges als Wohn- und Arbeitsraum

Die primäre Aufgabe von Brücken ist es zwei Punkte miteinander zu verbinden, sei es über Flüsse, Täler oder unwegsames Gelände hinweg. Könnten Brücken aber in Zeiten von knappem Bauland zu Baugrundstücken werden? Ursula Kleefisch-Jobst über Living Bridges (Teil 4 der Serie “Über Brücken”).

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Über Brücken

Eine neue Brückengeneration: robust, wartungsarm und dauerhaft

Erhielt den Deutschen Brückenbaupreis 2018: die Bleichinselbrücke in Heilbronn des Ingenieurbüros sbp schlaich bergermann partner, Stuttgart. Foto: © Ingolf Pompe / sbp schlaich bergermann partner.

Eine neue Brückengeneration: robust, wartungsarm und dauerhaft

In der Serie “Über Brücken” blicken wir in loser Folge auf unterschiedliche Facetten desjenigen Bauwerks, das als  d i e  Ingenieurarbeit gilt. Ursula Kleefisch-Jobst hat sich die Technik angesehen, mit der Bauingenieure neue Brücken belastbarer konstruieren  (Teil 3).

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Ausstellung Fotos

Visionäre und Alltagshelden: Bildergalerie der Ausstellung in der Technischen Uni München

Visionäre und Alltagshelden: Bildergalerie der Ausstellung in der Technischen Uni München

Derzeit macht “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft” Station in der Technischen Universität in München. Die Fotografin Astrid Eckert hat die gemeinsame Ausstellung des Oskar von Miller Forums  (OvMF) und des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Bildern festgehalten.

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Projektreihe "GrenzWertig"

„Drei Lilien“ für Aegidienberg.
Wie Bürger sich an der Platzgestaltung beteiligen

Der zentrale Platz in Aegidienberg (Bad Honnef): Wie dieser umgestaltet werden soll, diskutierten Bürger und Anwohner mit Studierenden der TH Köln. Foto: M:AI/ Peter Köddermann.

„Drei Lilien“ für Aegidienberg.
Wie Bürger sich an der Platzgestaltung beteiligen

In Aegienberg in Bad Honnef soll der zentrale Platz umgebaut werden. Architekturstudenten der TH Köln haben mit dem Charette-Verfahren die Anwohner und Bürger der Stadt über mehrere Tage an der Planung und Ideensammlung beteiligt. Peter Köddermann war für das M:AI dabei.

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Ausstellung Ingenieurkunst

Ingenieur-Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden” bis Ende August in der TU München

Ingenieur-Arbeiten an der Zugspitzbahn, eines der Projekte in der Ausstellung "Visionäre und Alltagshelden". Foto: © Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG.

Ingenieur-Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden” bis Ende August in der TU München

Nachdem die Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden” in Gelsenkirchen beendet ist, ist sie ab 6. Juli in der Technischen Universität München zu sehen. 

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Ausstellung Landschaftsgestaltung

Ausstellung zum NRW-Landschaftsarchitekturpreis 2018 wandert nach Bad Lippspringe

Der WaldKurPark in Bad Lippspringe wurde mit dem nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 ausgezeichnet. Gestaltet hat ihn das Landschaftsarchitekturbüro sinai. Foto: © M:AI / Ursula Kleefisch-Jobst

Ausstellung zum NRW-Landschaftsarchitekturpreis 2018 wandert nach Bad Lippspringe

Der Gartenschaupark in Bad Lippspringe ist die aktuelle Station der Ausstellung zum NRW-Landschaftsarchitekturpreis 2018. Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten und das M:AI haben die Ausstellung mit Bürgermeister Andreas Bee am Donnerstagabend (14.6.2018) eröffnet. 

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Ausstellung Landschaftsgestaltung

15.6.-15.7.2018 – Ausstellung nrw.landschaftsarchitekturpreis 2018,
Gartenschaupark Bad Lippspringe

Der NRW-Landschaftsarchitekturpreis 2018

15.6.-15.7.2018 – Ausstellung nrw.landschaftsarchitekturpreis 2018,
Gartenschaupark Bad Lippspringe

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten NRW und das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW zeigen die Ausstellung zum nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 vom 15. Juni bis zum 15. Juli 2018 in Bad Lippspringe.

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Ingenieure - Bauen - Zukunft Video

Der Film zur Ausstellung
“Visionäre und Alltagshelden”

Der Film zur Ausstellung
“Visionäre und Alltagshelden”

Der Film von Benedikt Seifert und Gerd Stegemann (BS Film) aus Bochum erläutert die Idee hinter “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft” und zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie sich das Thema, die Inszenierung und der Ort der Ausstellung gelungen zusammenfügen.

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Blog Ingenieure - Bauen - Zukunft

Ingenieure in Bildern: die Fotogalerie zur Ausstellung

Die Ausstellung entfaltet im schönen stadtbauraum eine besondere, zusätzliche Qualität. Foto: © Claudia Dreyße.

Ingenieure in Bildern: die Fotogalerie zur Ausstellung

Die Fotografin Claudia Dreyße hat “Visionäre und Alltagshelden” in Bildern festgehalten. Die Fotos zur Ausstellung im stadt.bau.raum in Gelsenkirchen bieten einen Einblick in die Inszenierung und den Abend der Ausstellungseröffnung am 16. Mai 2018.

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Vernissage

14.6.2018 – Ausstellungseröffnung nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018,
Gartenschaupark Bad Lippspringe

14.6.2018 – Ausstellungseröffnung nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018,
Gartenschaupark Bad Lippspringe

Die Ausstellung zum nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 wandert: Am Donnerstag, 14. Juni 2018, eröffnet das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW und der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten NRW die Präsentation der Gewinner und eingereichten Projekte in Bad Lippspringe.

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Begleitprogramm

21.6.2018 – Kuratorenführung
durch Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden”

Technik, gesellschaftliche Relevanz und ein herausragendes Projekt oder Bauwerk werden an den Tischen dargestellt. Foto: © Claudia Dreyße.

21.6.2018 – Kuratorenführung
durch Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden”

Noch bis 1. Juli ist die Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure  – Bauen – Zukunft” im stadtbauraum in Gelsenkirchen zu sehen (Boniverstraße 30) zu sehen. Am Donnerstag, 21. Juni, bieten wir um 15.30 Uhr eine Kuratorenführung durch die Ausstellung an.

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Ingenieure - Bauen - Zukunft

M:AI eröffnet Visionäre und Alltagshelden: Ausstellung im stadtbauraum zur Ingenieurbaukunst

MIttendrin im Netzwerk: die Besucherinnen und Besucher der Ausstellungseröffnung von "Visionäre und Alltagshelden". Foto: © Claudia Dreyße

M:AI eröffnet Visionäre und Alltagshelden: Ausstellung im stadtbauraum zur Ingenieurbaukunst

Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW hat im stadtbauraum in Gelsenkirchen die Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft” eröffnet. Zu Gast war Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Blog Landschaftsgestaltung Preisverleihung

Landschaftsarchitekturpreis NRW 2018 mit eindrucksvoller Freiraumgestaltung. Vier Projekte ausgezeichnet.

Landschaftsarchitekturpreis NRW 2018 mit eindrucksvoller Freiraumgestaltung. Vier Projekte ausgezeichnet.

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten NRW (bdlnw) hat am Donnerstag, 3. Mai, vier Büros von Landschaftsarchitekten mit dem nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 ausgezeichnet. In der anschließenden Ausstellung des M:AI konnten sich Fachleute und Interessierte einen Überblick zum Wettbewerb verschaffen.

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Blog Visionäre und Alltagshelden

Von technischer Innovation und gesellschaftlicher Relevanz

Visionaere und Alltagshelden, Ingenieure - Bauen - Zukunft; Ausstellung im Oskar von Miller Forum Muenchen, vom 10.11.2017 - 14.01.2018; Foto: © Astrid Eckert.

Von technischer Innovation und gesellschaftlicher Relevanz

Visionäre und Alltagshelden – von wem ist hier die Rede? Von Menschen mit vorausschauenden und kühnen Ideen, die aber gleichzeitig im Hier und Jetzt verwurzelt sind. Von Menschen, deren Arbeit optisch spektakulär ist, die unseren Alltag maßgeblich erleichtert und die dennoch oft nicht auffällt.

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Landschaftsarchitektur

3.5.2018: Preisverleihung nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018

3.5.2018: Preisverleihung nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018

Der nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018 wird am Donnerstag, 3. Mai 2018, um 19 Uhr im NRW-Forum in Düsseldorf verliehen. Es ist eine gemeinsame Veranstaltung der Landesgruppe NRW des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla nw) und des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI).

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Ausstellungseröffnung Gelsenkirchen

16.5.2018 – Ausstellungseröffnung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft”

16.5.2018 – Ausstellungseröffnung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft”

Ingenieure spielen die Hauptrolle in der Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft”. Das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem Oskar von Miller Forum in München. Eröffnet wird die Ausstellung am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 19 Uhr.

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Stadtplanung Wohnungbau

Der versteckte Eisberg in Aarhus. Ein Bericht von verschenktem Potenzial in der Stadtplanung

Der versteckte Eisberg in Aarhus. Ein Bericht von verschenktem Potenzial in der Stadtplanung

Großstadt im Aufbruch, lebendige Studentenstadt, Kulturhauptstadt – dies alles ist Aarhus in Dänemark. Auch für Architekturinteressierte bietet sie vieles. Anette Kolkau hat sie besucht und sich auf die Suche nach dem “Eisberg” begeben, einem Wohnungsbau, der bei Architekturexperten Begeisterung auslöste, unsere Autorin aber ernüchtert zurückließ.

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"Alle wollen wohnen" Diskussion

7.2.2018 – Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau

7.2.2018 – Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau

Der kommunale und öffentliche Wohnungsbau ist derzeit für Bauherren, Stadtplaner und Architekten wieder eine interessante Bauaufgabe. Für die Kommunen und die Bundesländer ist es sogar eine zwingend gesellschaftliche Aufgabe. Es geht dabei nicht nur um Quantität, sondern vor allem auch um neue Qualitäten in der Gestaltung, neue Wohnkonzepte und die Entwicklung lebenswerter Wohnquartiere und Siedlungen. Dies ist Thema der Diskussion “Neue Qualitäten im geförderten Wohnungsbau”, am Mittwoch, 7. Februar 2018, um 18.30 Uhr.

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Ausstellungseröffnung Bildergalerie

Eröffnet: “Alle wollen wohnen” auf dem Essener Zollverein

Ausstellungseröffnung von Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar" in Essen, Halle 5 des UNESCO-Welterbes Zollverein. © Claudia Dreyße.

Eröffnet: “Alle wollen wohnen” auf dem Essener Zollverein

Auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen ist ab heute die Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“ des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) zu sehen. Gestern hat das M:AI die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau eröffnet.

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Tagung

22.2.2018 – Wohnen auf Kohle. Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere

22.2.2018 – Wohnen auf Kohle. Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere

2018 ist „Schicht im Schacht“: Mit dem Ausstieg aus dem Steinkohlebergbau wird in Bottrop und Ibbenbüren letztmalig Steinkohle zutage gefördert. Damit geht eine Ära zu Ende, die insbesondere das Ruhrgebiet mit seinen Industrieanlagen geprägt hat – aber auch den Wohnungs- und Siedlungsbestand. Mit der Tagung “Wohnen auf Kohle. Zukunftsperspektiven für BergbauQuartiere” am Donnerstag, 22. Februar, blicken die NRW.BANK und der Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland-Westfalen auf die Entwicklung der Quartiere.

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"Alle wollen wohnen" Interview

Peter Köddermann zu “Alle wollen wohnen” in Essen, dem Ruhrgebiet und der Inszenierung

Peter Köddermann zu “Alle wollen wohnen” in Essen, dem Ruhrgebiet und der Inszenierung

Bereits zur Ausstellung von “Alle wollen wohnen” in Köln im Jahr 2016 haben die Kuratorinnen und Kuratoren sowie Ausstellungsarchitekten über die Idee, die Umsetzung, die Gestaltung und den Ort gesprochen. Für den Spielort in Essen setzen wir die Reihe fort – mit komplett neuen Interviews und aktualisierten Gesprächen. Im ersten Teil der Interview-Serie “Drei Fragen an …” spricht Peter Köddermann, Projektleiter des M:AI, über den Ausstellungsort Essen, die Verbindung zwischen dem Wohnungsbau und dem Ruhrgebiet und die Ausstellungssituation auf Zeche Zollverein.

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Interview "Alle wollen wohnen"

Ursula Kleefisch-Jobst zur Idee der Ausstellung, zur Aktualität des Themas und zum interessanten Wohnungbau

Ursula Kleefisch-Jobst zur Idee der Ausstellung, zur Aktualität des Themas und zum interessanten Wohnungbau

Im letzten Teil der Interview-Serie “Drei Fragen an …” zur Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar” sprechen wir mir Ursula Kleefisch-Jobst, der Geschäftsführenden Generalkuratorin des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW, zur Idee für “Alle wollen wohnen”,  über das Format Ausstellung und warum sozialer und geförderter Wohnungsbau ein wichtiges gesellschaftliches Thema ist.

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Eröffnung Spielort Essen

31.1.2018 – Ausstellungseröffnung:
Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar

31.1.2018 – Ausstellungseröffnung:
Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar

Wohnen wollen alle Menschen. Doch nach Jahren eines ausgeglichenen Wohnungsmarktes sind “bezahlbare” Wohnungen für einen großen Teil unserer Gesellschaft wieder zu einer Mangelware geworden. Einen Blick auf die Facetten des Wohnens wirft das M:AI mit der Ausstellung „Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar“, die am Mittwoch, 31. Januar 2018, um 18.30 Uhr in Essen eröffnet wird.

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Programm 2018

Innovationen der Ingenieure, bezahlbares Wohnen, Architekturkommunikation:
die Themen des M:AI in 2018

Innovationen der Ingenieure, bezahlbares Wohnen, Architekturkommunikation:
die Themen des M:AI in 2018

Spektakuläre Bauwerke, die unseren Alltag erleichtern, aber oft nicht auffallen: das sind Leistungen der Ingenieure im Bauwesen. Weiterhin eine drängende gesellschaftliche Herausforderung: Wie decken wir den Bedarf an bezahlbarem Wohnen? Welche neue Formen der Bürgerbeteilgung gibt für die Stadtentwicklung und wie gehen wir mit Kirchen zwischen Erhalt und Transformation um?

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Oskar von Miller Forum Visionäre und Alltagshelden

Die Bildergalerie zur Ingenieurausstellung 2017 in München

Visionaere und Alltagshelden, Ingenieure - Bauen - Zukunft; Ausstellung im Oskar von Miller Forum Muenchen, vom 10.11.2017 - 14.01.2018; Foto: © Astrid Eckert.

Die Bildergalerie zur Ingenieurausstellung 2017 in München

In der ersten Jahreshälfte 2018 zeigt das M:AI die Ausstellung „Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen. Bevor es soweit ist, gibt es hier einen kleinen Einblick in die Präsentation im Oskar von Miller Forum in München.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Globale Fragen, lokale Antworten – Planetary Urbanism in Bildern

Globale Fragen, lokale Antworten – Planetary Urbanism in Bildern

“Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” setzt als Ausstellung auf die bildliche und grafische Darstellung des Themas globale Verstädterung. Für das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW hat die Dortmunder Fotografin Claudia Dreyße die Ausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen in Bildern festgehalten.

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Stadt wollen!

Architektenkammer NRW ergänzt Ausstellung “Alle wollen wohnen” mit Modul zur Urbanität und Dichte

Architektenkammer NRW ergänzt Ausstellung “Alle wollen wohnen” mit Modul zur Urbanität und Dichte

Nun heißt es zusammenrücken: Passend zum Thema “Urbanität und Dichte” ergänzt die Architektenkammer NRW die M:AI-Ausstellung “Alle wollen wohnen. Sozial. Gerecht. Bezahlbar” in Essen mit einem Schaumodul.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Unsere Wanderjahre. Von Migration und Verstädterung

Unsere Wanderjahre. Von Migration und Verstädterung

Die Weltbevölkerung wächst und mehr Wanderungsbewegungen prägen unsere Gesellschaften. Im Rahmen der Ausstellung „Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen“ werfen wir einen Blick im M:AI-Blog auf das letzte Thema in der Ausstellung: „Migration“.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Was ist die „Learning City Gelsenkirchen“?

Was ist die „Learning City Gelsenkirchen“?

Mal ist von “Learning City” die Rede, mal wird von “Lernende Stadt” gesprochen, doch was meinen die beiden Begriffe und was haben sie mit Gelsenkirchen zu tun? Norman Rudgalwis von der Stabsstelle Zukunftsstadtbüro Gelsenkirchen/aGEnda 21-Büro setzt sich mit dem Thema einmal näher auseinander.

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Begleitveranstaltung Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

7.12.2017 – Es werde Stadt! Informelle und geregelte städtische Strukturen

7.12.2017 – Es werde Stadt! Informelle und geregelte städtische Strukturen

Wie sieht eine informelle Siedlung aus? Was unterscheidet sie von einer formellen Siedlung? Und: Wie organisieren sich Bewohner einer informellen Siedlung? Dies und mehr sind Fragen, die in der Diskussion der Veranstaltung “Es werde Stadt! Informelle und geregelte städtische Strukturen” am Donnerstag, 7. Dezember 2017, um 19 Uhr im Wissenschaftspark Gelsenkirchen Thema sind.

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Bildergalerie

Eröffnung von “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen”

Eröffnung von “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen”

Gut besucht, abwechslungsreich und bestückt mit interessanten Fragen und Antworten zu globalen Problemen der Verstädterung und lokalen Herausforderungen in Gelsenkirchen-Ückendorf: Am Donnerstagabend, 23. November 2017, hat das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” eröffnet.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Städtischer Stoffwechsel: das komplexe System von Produktion, Austausch und Wiederverwertung

Städtischer Stoffwechsel: das komplexe System von Produktion, Austausch und Wiederverwertung

Die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Im M:AI-Blog stellen wir die einzelnen Themen vor. In Teil 5 der Serie geht es um den Stoffwechsel in der Stadt.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Information Design: die transformative Kraft für die Stadtentwicklung

Information Design: die transformative Kraft für die Stadtentwicklung

Was ist Information Design? Und was hat es mit der Planung und Entwicklung von Städten zu tun? Diese Fragen beantworten uns Nicolas Beucker und Jeannette Weber von Jonas und die Stadt in ihrem Gastbeitrag im M:AI-Blog. Anlass ist die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen”, denn deren Inhalte nutzen die Darstellungsform des Information Design.

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Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Neoliberale Stadtpolitik: Wem gehört die Stadt?

Wem gehört die Stadt? Die Frage stellt sich auch im Spiel Monopoly. Auch in "Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen" geht es auch darum. [url=https://flic.kr/p/7a1Yvq][img]https://farm3.staticflickr.com/2502/4040179162_8f59d60bb6_b.jpg[/img][/url][url=https://flic.kr/p/7a1Yvq]Monopoly Shoe[/url] by [url=https://www.flickr.com/photos/therichbrooks/]Rich Brooks[/url], auf Flickr

Neoliberale Stadtpolitik: Wem gehört die Stadt?

Die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Eröffnung am 23. November stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. Teil 4 der Serie geht der Frage nach: Wem gehört die Stadt?

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Informelle versus verregelte Strukturen

Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

Die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Eröffnung am 23. November 2017 stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. Teil 3 der Serie fragt: Was passiert, wenn Städte nicht geplant werden?

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Die vernetzte Stadt

Wie vernetzen sich realer und virtueller Raum in der Stadt?

Wie vernetzen sich realer und virtueller Raum in der Stadt?

Die Digitalisierung verändert unsere Art zu kommunizieren. Sie verändert aber auch die Stadträume, in denen wir uns bewegen und leben. In Teil 2 der Serie zu den Themen der Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” geht es um die Frage: Was es bedeutet, wenn die Stadt digital vernetzt ist und sich so realer und virtueller Raum verbinden?

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Ausstellungseröffnung

9.11.2017: Eröffnung von Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft

9.11.2017: Eröffnung von Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft

Ingenieure spielen die Hauptrolle in der Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft”. Vom 10. November 2017 bis zum 14. Januar 2018 ist sie im Oskar von Miller Forum in München zu sehen. Das Oskar von Miller Forum in München präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem M:AI – Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW.

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Lokale Effekte der Globalisierung

Was haben „lokale Effekte der Globalisierung“ mit Ihrem Frühstück zu tun?

Was haben „lokale Effekte der Globalisierung“ mit Ihrem Frühstück zu tun?

Die Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” beschäftigt sich in sechs Themenbereichen mit globalen Hausforderungen der Verstädterung. Bis zur Ausstellungszeit vom 23.11. bis 16 12.2017 stellen wir die einzelnen Themen im Blog des M:AI näher vor. In Teil 1 der Serie geht es um die Frage: Was haben “lokale Effekte der Globalisierung” mit Ihrem Frühstück zu tun?

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Fotogalerie Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Ückendorf anders denken: Studenten der TU Dortmund arbeiten zur Stadtentwicklung

Ückendorf anders denken: Studenten der TU Dortmund arbeiten zur Stadtentwicklung

Das Ausstellungsprojekt “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” hat neben der Präsentation der Ergebnisse des Wettbewerbs “Kritik der Gegenwart” zur globalen Verstädterung einen klaren lokalen Schwerpunkt: Gelsenkirchen-Ückendorf. Mit dem Stadtteil setzen sich im Vorfeld der Ausstellung Studierende der TU Dortmund vom Fachgebiet Städtebauleitplanung auseinander. Die Fotogalerie gibt einen kleinen Einblick in das Seminar.

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Fotogalerie Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen

Städtebauliche Entwürfe für den Stadteil: Rundgang durch Ückendorf

Städtebauliche Entwürfe für den Stadteil: Rundgang durch Ückendorf

Die Halde Rheinelbe, die Bochumer Straße, den Bunker, die Kirche Heilg Kreuz oder die Hinterhöfe: Studierende der TU Dortmund haben mit Peter Liedtke (pixelprojekt ruhrgebiet) eine Foto-Exkursion durch Gelsenkirchen-Ückendorf gemacht. Der Rundgang ist Teil eines Städtebau-Seminars, dessen Ergebnisse das M:AI in der Ausstellung “Planetary Urbanism + Learning City Gelsenkirchen” präsentiert. Timo Klippstein war für das M:AI mit dabei.

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Bochumer Stadtgespräche

“Kirchen sind besondere Orte”: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

In der Diskussion zum Umgang mit Kirchen (v.l.).: Uwe Langer, Ingrid Hardes, Pfarrer Thomas Wessel, Dr. Stefan Krämer, Pfarrer Holger Nollmann.

“Kirchen sind besondere Orte”: Diskussion zum Umgang mit sakralen Bauwerken

Restaurant, Autowerkstatt, Büro, Wohnung: Wenn Kirchen leer stehen, gibt es viele mögliche Nutzungen. Wie sich mit Kirchengebäuden umgehen lässt, war Thema der Bochumer Stadtgespräche “Kirchen schaffen neuen Raum” im Q1 in Bochum.

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Blog KAP

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Übergangswohnheim für Flüchtlinge in Köln. pagelhenn architektinnenarchitekt, BDA, BDIA. Bauherr: Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln. Foto: Jens Kirchner.

Kölner Architekturpreis: Spiegel von Stadtenwicklung

Am vergangenen Freitag wurde zum 13. Mal der Kölner Architekturpreis verliehen und das im fünfzigsten Jahr seines Bestehens. Die Preisverleihung fand im Kölner Kunstverein statt, dem ehemaligen Britischen Kulturinstitut – „Die Brücke“ – einem der ersten Neubauten in der Domstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Errichtet vom Kölner Architekt Wilhelm Riphahn zusammen mit einer eleganten Ladenzeile an der Hahnenstraße. Das Gebäude wurde mit dem 1. Kap im Jahr 1967 ausgezeichnet. Der richtige Ort also um auch auf fünfzig Jahre Kölner Architekturpreis zurückzublicken.

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Bochumer Stadtgespräche

Kirchen schaffen neuen Raum

Kirchen schaffen neuen Raum

Kirchen sind inzwischen häufig umkämpfte Räume. Sie stehen leer, müssen saniert werden oder werden anders genutzt, manchmal sogar abegrissen – trotz ihrer architektonischen Bedeutung. Sie teilen dabei oft ein Schicksal: Sie verlieren ihre ursprüngliche sakrale Funktion, weil sich Bedürfnisse unserer Gesellschaft ändern. Wie also lässt sich mit ihnen umgehen? Diese und andere Fragen sollen in den Bochumer Stadtgesprächen am Mittwoch, 4. Oktober 2017, ab 19 Uhr, diskutiert werden mit dem Thema “Kirchen schaffen neuen Raum. Sanierung, Umbau, erweiterte Nutzung”.

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Fachtagung

Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?

Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?

Im Rahmen der Fachtagung “Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?” des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sollen am Mittwoch, 8. November 2017, Möglichkeiten der Stabilisierung und Revitalisierung gemischter Strukturen durch Urbane Produktion diskutiert werden.

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Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick: M:AI NRW mit neuem Online-Archiv

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 jetzt umfassend zugänglich.

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Veranstaltung Baukultur

7. – 8.9. 2017: Baukulturwerkstatt Umbaukultur

7. – 8.9. 2017: Baukulturwerkstatt Umbaukultur

Warum neu bauen, wenn man auch umbauen kann? Mehr als 70 Prozent aller Bauinvestitionen in Deutschland fließen in den Bestand. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten birgt das Um- und Weiterbauen auch Potenziale für baukulturelle Innovationen. Gefragt sind Strategien, wie historisch gewachsene gebaute Strukturen – auch aus der Nachkriegszeit – weitergenutzt werden können. Die Baukulturwerkstatt Umbaukultur, veranstaltet von der StadtBauKultur NRW und der Bundesstiftung Baukultur, bietet am 7. und 8. September in Bochum Impulsvorträge sowie offene Diskussionsrunden und liefert Beispiele für gelungene Umbauprojekte.

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Blog Regionen

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Die Regionale als Strukturprogramm: Der Auftrag lautet, gemeinsam zu denken und zu handeln

Wie entwickelt sich eine Region? Und wie lässt sich dies fördern? Im dritten Teil der Serie, die sich mit dem Wachstum der Regionen beschäftigt, blickt Peter Köddermann auf ein einzigartiges Strukturprogramm: den REGIONALEN.

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Blog Flächen

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Foto: Tookapic via Pexels, CC00

Kluge Konzepte versus Flächenausweisung. Wie sich dem gesteigerten Bedarf an Bauland begegnen lässt

Im zweiten Teil der Serie zum Wachsen der Regionen, beschäftigt sich Ursula Kleefisch-Jobst mit dem Thema Flächen. Welche Rolle spiel die Flächenausweisung und wie gehen Kommunen mit der Nachfrage nach Land um?

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Blog Gestaltung Verkehr

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Das Parkhaus am Coesfelder Feld in Münster. Das Architekturbüro hartig | wömpner architekten BDA ging als Sieger aus einem Wettbewerb hervor, den der Bau und Liegenschaftsbetrieb NRW für die Gestaltung der Fassade an dieser innerstädtisch bedeutsamen Lage ausgelobt hatte. Foto: BLB NRW.

Parken kann so schön sein. Zum architektonischen Umgang mit Verkehrsbauten

Parkhäuser in den Städten: eng, dunkel, hässlich. So ist oft der Eindruck. Jedoch setzen Architekten inzwischen immer häufiger auf ästhetische Gestaltung, statt reine Funktionalität. Auch in NRW, wie Beispiele in Münster, Bochum und Aachen zeigen.

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Blog Serielles Bauen

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Zwei Mal ist Zufall, drei Mal eine Serie

Raum für Raum, Modul für Modul entstehen innerhalb kürzester Zeit Wohnhäuser in Holzmodulbauweise. Dies ist Ende des vergangenen Jahres beispielsweise in Bochum Hofstede passiert. Dass serielles Bauen heute über Plattenbauten hinausgeht, zeigen aktuelle Wohnprojekte und Studien. Angesichts der anhaltenden Nachfrage nach Wohnraum ist es in aller Munde – doch was ist unter seriellem Bauen eigentlich zu verstehen?

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Blog Gewinner Mies Award 2017

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

„Die komplexe Realität des Wohnens“: Mies Award 2017 für Projekt „Kleiburg“ zu bezahlbarem Wohnraum

Die Jury für den “Mies van der Rohe Award 2017” hat unter Vorsitz des britischen Architekten Stephen Bates gleich zwei Wohnungsbauprojekte im Bereich des preiswerten Wohnens prämiert. Das hat es noch nie gegeben in der Geschichte des Preises, der seit 1988 alle zwei Jahre verliehen wird.

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Blog Stadtentwicklung

Sie wachsen wieder. Von shrinking cities und growing regions

Sie wachsen wieder. Von shrinking cities und growing regions

Derzeit scheint es vielen Städten in Nordrhein-Westfalen zu eng zu werden. Denn: Sie wachsen wieder! Es ist ein Trend, der die Kommunen auffordert, neu über ihre eigene Entwicklung nachzudenken. Das M:AI beginnt mit diesem Beitrag eine lose Serie, die sich Themen der Stadtentwicklung widmet. Dabei stellt es auch Programme vor, die mit ihren Projekten die Stadtentwicklung in NRW in Zukunft beeinflussen werden.

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Die Finalisten des „Mies van der Rohe Award 2017“

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

The Rivesaltes Memorial Museum in der Nähe von Perpignan in Südfrankreich. Foto: ©

Europas architektonische Herausforderungen: Massenwohnungsbau und Erinnerungskultur

Noch Anfang des Jahres zeigte das M:AI NRW in der von Ludwig Mies van der Rohe erbauten Färberei der ehemaligen Verseidag in Krefeld die Projekte des “Mies van der Rohe Award 2015”. Am vergangenen Wochenende ging es nun bereits weiter und um die Entscheidung für Europas bedeutendsten Architekturpreis – den Mies Award für 2017. Ein Überblick der Finalisten.

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Blog Projektreihe "GrenzWertig"

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Was Bahnfahren mit Architektur zu tun hat und Donuts mit Städtebau: eine Vorlesung in der Straßenbahn

Entlang der Strecke der Straßenbahnlinie 18 sprachen Bürger, Studenten und Architekturexperten in einer mobilen Vorlesung über den Raum zwischen Bonn und Köln. Ursula Kleefisch-Jobst ist fürs M:AI eingestiegen und mitgefahren.

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Blog Projekt "GrenzWertig"

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Mit Folie den Raum erobern. Künstlerische Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Den Bahnhof Hürth-Hermülheim verwandelten die Architekturstudenten der Alanus Hochschule in einen Kunstort und regten damit eine Diskussion über die Nutzung des leerstehenden Gebäudes an. Autorin Maria Gambino war bei den Gesprächen über Architektur und Raum dabei.

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Ausstellungsgespräch

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung “Alle wollen wohnen”

Druckfrisch: Präsentation des Katalogs zur Ausstellung “Alle wollen wohnen”

Endlich in den Händen halten: Der begleitende Katalog zur Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar” ist fertig gedruckt und wurde in der laufenden Ausstellung des M:AI im Landtag NRW in Düsseldorf vorgestellt.

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Projekt "GrenzWertig"

Architektur in der Straßenbahn: Vorlesung auf der Strecke zwischen Köln und Bonn

Architektur in der Straßenbahn: Vorlesung auf der Strecke zwischen Köln und Bonn

Schauplatz: die Straßenbahnlinie 18. Im Rahmen der Ringvorlesung ” Bonner Orte. Anders. Sehen” des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule findet die Vorlesung “Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn” an einem ungewöhnlichem Ort statt.

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Blog Sozialer Wohnungbau

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Wie weiterbauen? Was sich von Flüchtlingsbauten lernen lässt

Das Symposium “Flüchtlingsbauten” des Deutschen Architekturmuseums (DAM) stellte im Rahmen der Ausstellung “Making Heimat. Germany, Arrival Country” die Frage: Was lässt sich von den Flüchtlingsbauten lernen, um bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen? Die Architektin Karen Jung war als Teilnehmerin und Tisch-Moderatorin dabei und gibt einen kleinen Einblick in die Diskussionen.

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Fotogalerie Landtag NRW

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Alle wollen wohnen: die Ausstellung zum geförderten Wohnungsbau

Vom 29. März bis zum 9. April ist die Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar” des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW in Düsseldorf im Landtag Nordrhein-Westfalen zu sehen. Hier ein Einblick in die Ausstellung.

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"Alle wollen wohnen"

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Küche.Diele.Bad - das Themenmodul zum gesellschaftlichen Wandel des Wohnens. Foto: M:AI / Karen Jung.

Haus in Haus: Ausstellungsaufbau im Landtag NRW

Der Landtag NRW in Düsseldorf ist momentan eine Baustelle: Innen im Gebäude wird derzeit die Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar” des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW aufgebaut und die Themenhäuser werden in die Architektur des Landtags eingepasst. Ein Blick auf die Aufbauarbeiten.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Mit Folie verpackt: die Kunst-Aktion am Bahnhof Hürth-Hermülheim im Video

Wo fühlen Sie sich zu Hause? Wo ist es schön in Köln, Bonn und überall dazwischen? Wo ist es GrenzWertig? Was würden Sie abreißen? Was würden Sie um…bauen? Dies haben sich Architekturstudierende der Alanus Hochschule für das Projekt “GrenzWertig” gefragt und eigene Projektideen entlang der Straßenbahnlinie 18 zwischen Köln und Bonn entwickelt.

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Gerecht. Sozial. Bezahlbar.

5. April 2017 – Ausstellungsgespräch + Eröffnung “Alle wollen wohnen”

5. April 2017 – Ausstellungsgespräch + Eröffnung “Alle wollen wohnen”

Am Mittwoch, 5. April 2017, laden die Landtagspräsidentin Carina Gödecke und die Geschäftsführende Generalkuraton des M:AI zum Ausstellungsgepräch und zur Eröffnung der Ausstellung “Alle wollen wohnen. Gerecht. Sozial. Bezahlbar”. Die Veranstaltung findet statt um 9 Uhr in der Wandelhalle des Landtags NRW in Düsseldorf.

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Projektreihe "GrenzWertig"

Vorlesung in Straßenbahn: Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn

Vorlesung in Straßenbahn: Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn

Schauplatz: die Straßenbahnlinie 18. Im Rahmen der Ringvorlesung ” Bonner Orte. Anders. Sehen” des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule findet die Vorlesung “Architektur im Gespräch zwischen Köln und Bonn” an einem ungewöhnlichem Ort statt. In der Linie 18 machen am Dienstag, 25. April, Prof. Willem-Jan Beeren (Alanus Hochschule, Fachbereich Architektur) und Peter Köddermann (Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW) Architektur zum Thema.

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Projekt "GrenzWertig"

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Eingewickelt: Intervention am Bahnhof Hürth-Hermülheim

Am Samstag, 11. Februar, präsentierten Studierende des Fachbereichs Architektur der Alanus Hochschule ihre Installation am Bahnhof Hürth-Hermülheim. Rund 80 Besucher schauten vorbei und sprachen mit den Studierenden über den Bahnhof, Hürth sowie die Region und die dortigen räumlichen Veränderungen.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


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