Architekturkommunikation

Mies im Westen

Mies im Westen

Ludwig Mies van der Rohe ist einer der einflussreichsten Architekten des Zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Wirken an den Orten Aachen, Krefeld und Essen zu vermitteln, ist Ziel des Ausstellungsprojekts “Mies im Westen”. Studentinnen und Studenten der TH Köln und TH Mittelhessen entwickeln das Projekt in Kooperation mit dem M:AI. Im Fokus stehen Ausstellungen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen im Zeitraum Mai bis Juli 2019.

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Ingenieurkunst

24.1.2019: Eröffnung “Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg

Nicht mehr berfulich aktiv: die vorgestellten Ingenieure im Netzwerk. Foto: © Claudia Dreyße.

24.1.2019: Eröffnung “Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg

Ingenieure spielen die Hauptrolle in der Ausstellung “Visionäre und Alltagshelden”. Von 25. Januar bis 22. März 2019 wird sie in der Kammer der ZiviltechnikerInnen Oberösterreich und Salzburg sowie im Architekturhaus Salzburg gezeigt. 

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Stadtenwicklung

31.1.2019 – Eröffnung Entwurfsausstellung “Ückendorf Urbanism”

31.1.2019 – Eröffnung Entwurfsausstellung “Ückendorf Urbanism”

“Ückendorf Urbanism – Neuer Anfang für das Tor zur Bochumer Straße” heißt das Projekt der TU Dortmund und des M:AI, das am Donnerstag, 31. Januar, um 18 Uhr in Form einer Ausstellung eröffnet wird. Diese findet an der Bochumerstraße 107 in Gelsenkirchen statt und zeigt Entwürfe von Masterstudierenden der Fakultät Raumplanung, die sie mit Bewohnern aus Ückendorf erarbeitet haben.

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Architektur

Mies im Westen

Mies im Westen

Ludwig Mies van der Rohe ist einer der einflussreichsten Architekten des Zwanzigsten Jahrhunderts. Weltbekannt wurde er durch seine Tätigkeit in Berlin und Chicago, doch ziehen sich seine Heimatverbundenheit mit Aachen und seine Arbeit im heutigen NRW wie ein roter Faden durch sein Lebenswerk. Mies van der Rohes Wirken an den Orten Aachen, Krefeld und Essen zu vermitteln, ist Ziel des Ausstellungsprojekts “Mies im Westen”.

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Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 umfassend zugänglich.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Galerist Alfred Schmela vor seiner Galerie Hunsrückenstraße 16 in Düsseldorf, 1961. Foto: Heinz Mack [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Am 23. November 2018 wäre der Galerist Alfred Schmela 100 Jahre alt geworden. Schmela war ein Pionier der rheinländischen Kunstszene und seine Galerie in der Düsseldorfer Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für die Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine Ausstellung der Kunstsammlungen NRW widmet sich nun Alfred Schmela. Ursula Kleefisch-Jobst blickt dazu im Blog auf das Schmela-Haus.

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Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

15.11.2018 – Masse mit Klasse: Nachkriegsmoderne weiterbauen

Ruhruniversität, Bochum, ab 1964, städtebaulicher Entwurf: Hentrich Petschnigg und Partner - HPP. Luftbild, 1977. Foto: Stadt Bochum, Bildarchiv.

15.11.2018 – Masse mit Klasse: Nachkriegsmoderne weiterbauen

“Masse mit Klasse – Nachkriegsmoderne weiterbauen” heißt die Begleitveranstaltung der Ruhrmoderne, die am Donnerstag, 15. November, um 19 Uhr im Rahmen der M:AI-Ausstellung Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur” stattfindet.

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Bildergalerie Modern gedacht

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

Interessierte Gäste bei der Eröffnung von "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur". Foto: © Claudia Dreyße.

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

“Da der größte Teil unserer gebauten Umwelt aus den drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg stammt, ist es eine unumgängliche Notwendigkeit sich mit diesen Bauten und den städtebaulichen Konzepten auseinanderzusetzen und sie für die Zukunft fit zu machen”, sagt Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des M:AI bei der Eröffnung der Ausstellung “Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur”. Ein Blick auf den Eröffnungsabend im Technischen Rathaus Bochum.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


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