Das M:AI-Blog:

Architektur, Ingenieurkunst, Stadtentwicklung, Baukultur

Blog MIes van der Rohe

Mies im Westen: Workshop zur Gestaltung und zum Bau der Ausstellungsarchitektur

Mies im Westen: Workshop zur Gestaltung und zum Bau der Ausstellungsarchitektur

Passender konnte die Kulisse kaum sein: Das einzige Fabrikgebäude Ludwig Mies van der Rohes wurde ab 1931 erbaut, es beherbergt heute den “Mies van der Rohe Business Park in Krefeld”. Dort fand in der lichtdurchfluteten Halle der ehemaligen Färberei und dem Gebäude für Herrenfutterstoffe von 18. bis 20. Februar 2019 ein Workshop mit dem Architekten Mathias Dlugay von Rigips Campus statt.

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Krefeld Mies Im Westen MIes van der Rohe

Schritt für Schritt: Studentinnen der TH Köln auf den Spuren von Mies van der Rohe

Boden mit auffälliger Maserung im HE-Gebäude des Mies van der Rohe Business Park in Krefeld. Foto: Timo Klippstein / M:AI.

Schritt für Schritt: Studentinnen der TH Köln auf den Spuren von Mies van der Rohe

“Am besten, wir teilen uns auf”, schlägt Hanna Bonekämper ihren Kommilitoninnen Aylin Özdemir, Leonie Melz und Yvonne Rosen vor. Die vier Architekturstudentinnen der TH Köln stehen in dicke Jacken und Mäntel gehüllt im HE-Gebäude der ehemaligen Verseidag in Krefeld – heute Mies van der Rohe Business Park.

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Raumplanung

“Ückendorf Urbanism” thematisiert Stadtentwicklung in Gelsenkirchen

Wie soll das Gebiet zukünftig genutzt werden? Ein Entwurf nutzte das Fornat eines Puzzles, um die unterschiedlichen Möglichkeiten zu zeigen. Foto: M:AI / Klippstein

“Ückendorf Urbanism” thematisiert Stadtentwicklung in Gelsenkirchen

Vier Wochen sind die Ideen und Entwürfe in den Schausfenstern an der Bochumer Straße 107 und 117 in Gelsenkrichen zu sehen: Masterstudentinnen und -studenten der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund haben sich mit dem Gebiet zwischen dem nördlichen Endes des Wissenschaftsparks und dem Justizzentrums beschäftigt.

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Jahresthemen

Zwischen Bauhaus und modernen Kirchen

Zwischen Bauhaus und modernen Kirchen

Was ist das Bauhaus? Auf der Straße würden viele Menschen für die Baumarkt-Kette plädieren. Für Freunde der Architektur und Gestaltung aber gibt es nur das eine Bauhaus: die Kunstschule und Ausbildungsstätte für Architekten, bildende Künstler und Designer. Ursula Kleefisch-Jobst gibt im Blog einen Überblick der aktuellen Themen des M:AI.

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Ingenieurbaukunst

“Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg eröffnet

“Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg eröffnet

Ingenieure im Bauwesen sind Gestalter, Erfinder, Tüftler und Unternehmer. Sie ermöglichen unser Dasein in der Umwelt und machen unser Leben bequemer, gesünder und sicherer. Am 24. Januar 2019 ist die Ausstellung Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft” in Salzburg eröffnet worden.

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Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 umfassend zugänglich.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Galerist Alfred Schmela vor seiner Galerie Hunsrückenstraße 16 in Düsseldorf, 1961. Foto: Heinz Mack [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Am 23. November 2018 wäre der Galerist Alfred Schmela 100 Jahre alt geworden. Schmela war ein Pionier der rheinländischen Kunstszene und seine Galerie in der Düsseldorfer Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für die Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine Ausstellung der Kunstsammlungen NRW widmet sich nun Alfred Schmela. Ursula Kleefisch-Jobst blickt dazu im Blog auf das Schmela-Haus.

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Bildergalerie Modern gedacht

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

Interessierte Gäste bei der Eröffnung von "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur". Foto: © Claudia Dreyße.

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

“Da der größte Teil unserer gebauten Umwelt aus den drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg stammt, ist es eine unumgängliche Notwendigkeit sich mit diesen Bauten und den städtebaulichen Konzepten auseinanderzusetzen und sie für die Zukunft fit zu machen”, sagt Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des M:AI bei der Eröffnung der Ausstellung “Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur”. Ein Blick auf den Eröffnungsabend im Technischen Rathaus Bochum.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Der International Style als eine Facette der Nachkriegsmoderne: das Dreischeibenhaus in Düsseldorf 1957-60 von den Archittekten Helmut HEntrich und Hubert Petschnigg (mit Fritz Eller, Erich Moser und Robert Walter) errichtet . Foto: © Peter Breuer.

Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Wie gehen wir mit den Bauwerken der Nachkriegszeit um? Erhalten wir sie oder reißen wir sie ab? Das sind zentrale Fragen der Debatte um diese Architektur: Kunsthistorikerin Dr. Christine Kämmerer, Co-Kuratorin der M:AI-Ausstellung „Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur“, blickt auf Probleme und gelungene Beispiele.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Out of the dark, into the light
Zum gestiegenen Interesse an der Nachkriegsarchitektur

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Velbert-Neviges, erbaut von 1963 bis 1968 in Gestalt eines Felsendoms nach Plänen von Gottfried Böhm. Foto: Rabanus Flavus, Public domain from Wikimedia Commons.

Out of the dark, into the light
Zum gestiegenen Interesse an der Nachkriegsarchitektur

Erhalten oder abreißen – darauf wird das Thema Nachkriegsarchitektur oft verkürzt. Nun bekommt die Diskussion wieder mehr Öffentlichkeit – durch eine erwachende Neugier und neue Wertschätzung für die Architektur der 1950er bis 1970 Jahre. Ursula Kleefisch-Jobst über die wachsende Aufmerksamkeit für die Bauten der Nachkriegsjahre.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Von Experimenten, amerikanischen Vorbildern und dem Mut zu markanten Zeichen: die Themen der Ausstellung

Das Gebäude der ehemaligen WestLB in Dortmund, entworfen von Architekt Harald Deilmann, erbaut 1978. Foto: © Stefan Rethfeld.

Von Experimenten, amerikanischen Vorbildern und dem Mut zu markanten Zeichen: die Themen der Ausstellung

Die Ausstellung “Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur” (31.10. – 16.11., Technisches Rathaus Bochum) des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW stellt herausragende Bauwerke der 1950er bis 1970er Jahre in Deutschland vor. Ein Überblick der Ausstellungsthemen im Schnelldurchgang.

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Köln nrw.landschaftsarchitektur.preis 2018

Ausstellung der Entwürfe zur Möblierung des Offenbachplatz in Köln

Ansicht des Großen Offenbachplatzes in Köln. Quelle: Bühnen Köln.

Ausstellung der Entwürfe zur Möblierung des Offenbachplatz in Köln

Die Kölner Bühnen stellen am Donnerstag, 20. September, ab 17 Uhr die Entwürfe zur neuen Möblierung des Offenbachplatzes aus. Der Platz selbst war Teil der Einreichungen zum nrw.landschaftsarchitekturpreis 2018.

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