Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Galerist Alfred Schmela vor seiner Galerie Hunsrückenstraße 16 in Düsseldorf, 1961. Foto: Heinz Mack [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Am 23. November 2018 wäre der Galerist Alfred Schmela 100 Jahre alt geworden. Schmela war ein Pionier der rheinländischen Kunstszene und seine Galerie in der Düsseldorfer Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für die Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine Ausstellung der Kunstsammlungen NRW widmet sich nun Alfred Schmela. Ursula Kleefisch-Jobst blickt dazu im Blog auf das Schmela-Haus.

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Architektur im Aufbruch

Wohnexperimente: Wohnhügelhäuser in Marl und Girondelle in Bochum

Wohnexperimente: Wohnhügelhäuser in Marl und Girondelle in Bochum

“…die Anwendung und Bezugnahme auf Technologien der industriellen Produktion wie Serialität, Elementierung, Vorfertigung, De- und Remontage oder Sichtbarkeit und Herstellungssytematik sind oftmals die Quellencodes der Ästhetik”. M. Hecker/ U.Krings 2011

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Nachkriegsarchitektur

Architektur der 1960er/1970er Jahre – ein ungeliebtes Erbe

Architektur der 1960er/1970er Jahre – ein ungeliebtes Erbe

“Viele Bauten jener Jahre sind ja keinesfalls so beliebig und austauschbar, wie gerne kolportiert wird. Vielmehr sind die Sechziger leicht als Sechziger zu erkennen, die Architektur fand damals zu unverwechselbaren Ausdrucksformen.” Hanno Rauterberg. Die Zeit, 2010

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