Das M:AI Archiv Online
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Raumplanung

“Ückendorf Urbanism” thematisiert Stadtentwicklung in Gelsenkirchen

Wie soll das Gebiet zukünftig genutzt werden? Ein Entwurf nutzte das Fornat eines Puzzles, um die unterschiedlichen Möglichkeiten zu zeigen. Foto: M:AI / Klippstein

“Ückendorf Urbanism” thematisiert Stadtentwicklung in Gelsenkirchen

Vier Wochen sind die Ideen und Entwürfe in den Schausfenstern an der Bochumer Straße 107 und 117 in Gelsenkrichen zu sehen: Masterstudentinnen und -studenten der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund haben sich mit dem Gebiet zwischen dem nördlichen Endes des Wissenschaftsparks und dem Justizzentrums beschäftigt.

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Jahresthemen

Zwischen Bauhaus und modernen Kirchen

Zwischen Bauhaus und modernen Kirchen

Was ist das Bauhaus? Auf der Straße würden viele Menschen für die Baumarkt-Kette plädieren. Für Freunde der Architektur und Gestaltung aber gibt es nur das eine Bauhaus: die Kunstschule und Ausbildungsstätte für Architekten, bildende Künstler und Designer. Ursula Kleefisch-Jobst gibt im Blog einen Überblick der aktuellen Themen des M:AI.

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Ingenieurbaukunst

“Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg eröffnet

“Visionäre und Alltagshelden” in Salzburg eröffnet

Ingenieure im Bauwesen sind Gestalter, Erfinder, Tüftler und Unternehmer. Sie ermöglichen unser Dasein in der Umwelt und machen unser Leben bequemer, gesünder und sicherer. Am 24. Januar 2019 ist die Ausstellung Visionäre und Alltagshelden. Ingenieure – Bauen – Zukunft” in Salzburg eröffnet worden.

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Archiv

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Einblick, Rückblick, Überblick – Online-Archiv des M:AI

Die Architektur der 1960er-Jahre, die Frage nach dem Material beim Bauen oder der Architekt Werner Ruhnau – das Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW (M:AI) präsentiert ganz unterschiedliche Themen in seinen Ausstellungen. Im neuen Online-Archiv des M:AI sind alle Ausstellungsprojekte seit 2005 umfassend zugänglich.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Galerist Alfred Schmela vor seiner Galerie Hunsrückenstraße 16 in Düsseldorf, 1961. Foto: Heinz Mack [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Am 23. November 2018 wäre der Galerist Alfred Schmela 100 Jahre alt geworden. Schmela war ein Pionier der rheinländischen Kunstszene und seine Galerie in der Düsseldorfer Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für die Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine Ausstellung der Kunstsammlungen NRW widmet sich nun Alfred Schmela. Ursula Kleefisch-Jobst blickt dazu im Blog auf das Schmela-Haus.

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Bildergalerie Modern gedacht

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

Interessierte Gäste bei der Eröffnung von "Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur". Foto: © Claudia Dreyße.

Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur:
die Ausstellungseröffnung im Rückblick

“Da der größte Teil unserer gebauten Umwelt aus den drei Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg stammt, ist es eine unumgängliche Notwendigkeit sich mit diesen Bauten und den städtebaulichen Konzepten auseinanderzusetzen und sie für die Zukunft fit zu machen”, sagt Dr. Ursula Kleefisch-Jobst, Generalkuratorin des M:AI bei der Eröffnung der Ausstellung “Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur”. Ein Blick auf den Eröffnungsabend im Technischen Rathaus Bochum.

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Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Der International Style als eine Facette der Nachkriegsmoderne: das Dreischeibenhaus in Düsseldorf 1957-60 von den Archittekten Helmut HEntrich und Hubert Petschnigg (mit Fritz Eller, Erich Moser und Robert Walter) errichtet . Foto: © Peter Breuer.

Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Wie gehen wir mit den Bauwerken der Nachkriegszeit um? Erhalten wir sie oder reißen wir sie ab? Das sind zentrale Fragen der Debatte um diese Architektur: Kunsthistorikerin Dr. Christine Kämmerer, Co-Kuratorin der M:AI-Ausstellung „Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur“, blickt auf Probleme und gelungene Beispiele.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


UND INGENIEURKUNST NRW


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