Interview mit Norbert Hanenberg und Daniel Lohmann, Kuratoren der Ausstellung “Mies im Westen”

Die Ausstellungsreihe „Mies im Westen“ zeigt das bislang wenig beachtete Wirken des Architekten Ludwig Mies van der Rohe in Aachen, Krefeld und Essen Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Daniel Lohmann (TH Köln) und Prof. Norbert Hanenberg (TH Mittelhessen), die Kuratoren von “Mies im Westen”, sprechen im Interview über die Ausstellungsorte, die Idee für das Projekt und die Mitarbeit der Studierenden.

“Mies im Westen” ist eine Koproduktion des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW, der TH Köln, der TH Mittelhessen und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Architekturstudentinnen und -studenten der TH Köln, der TH Mittelhessen und der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft haben ihren Dozenten Daniel Lohmann und Norbert Hanenberg drei Ausstellungen entwickelt – vom Konzept über die Inhalte bis hin zur Ausstellungsarchitektur sowie Interventionen im Außenraum. Zu sehen waren die Ausstellung von Mai bis Juli 2019 in Aachen, Krefeld und Essen. Die Gesamtschau der drei lokalen Teilausstellungen ist von 11. Oktober bis 14. November im Landeshaus des LVR in Köln zu sehn.

Ludwig Mies van der Rohe ist einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts.Weltbekannt ist er durch seine Bauten wie die Neue Nationalgalerie (Berlin), das Illinois Institute of Technology (Chicago) oder das Seagram Building (New York). Zugleich ziehen sich aber die Verbundenheit mit seiner Heimat Aachen und seine Arbeit in NRW wie ein roter Faden durch sein Lebenswerk.

Filmproduktion: www.bs-film.de

 

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