Blog Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Galerist Alfred Schmela vor seiner Galerie Hunsrückenstraße 16 in Düsseldorf, 1961. Foto: Heinz Mack [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Die Galerie Schmela in Düsseldorf: das Mekka der internationalen und rheinischen Nachkriegsavantgarde

Am 23. November 2018 wäre der Galerist Alfred Schmela 100 Jahre alt geworden. Schmela war ein Pionier der rheinländischen Kunstszene und seine Galerie in der Düsseldorfer Innenstadt ist ein prägnantes Beispiel für die Nachkriegsarchitektur in Deutschland. Eine Ausstellung der Kunstsammlungen NRW widmet sich nun Alfred Schmela. Ursula Kleefisch-Jobst blickt dazu im Blog auf das Schmela-Haus.

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15.11.2018 – Masse mit Klasse: Nachkriegsmoderne weiterbauen

Ruhruniversität, Bochum, ab 1964, städtebaulicher Entwurf: Hentrich Petschnigg und Partner - HPP. Luftbild, 1977. Foto: Stadt Bochum, Bildarchiv.

15.11.2018 – Masse mit Klasse: Nachkriegsmoderne weiterbauen

“Masse mit Klasse – Nachkriegsmoderne weiterbauen” heißt die Begleitveranstaltung der Ruhrmoderne, die am Donnerstag, 15. November, um 19 Uhr im Rahmen der M:AI-Ausstellung Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur” stattfindet.

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Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Der International Style als eine Facette der Nachkriegsmoderne: das Dreischeibenhaus in Düsseldorf 1957-60 von den Archittekten Helmut HEntrich und Hubert Petschnigg (mit Fritz Eller, Erich Moser und Robert Walter) errichtet . Foto: © Peter Breuer.

Abbruch oder Aufbruch?
Warum wir die Nachkriegsmoderne weiterbauen sollten

Wie gehen wir mit den Bauwerken der Nachkriegszeit um? Erhalten wir sie oder reißen wir sie ab? Das sind zentrale Fragen der Debatte um diese Architektur: Kunsthistorikerin Dr. Christine Kämmerer, Co-Kuratorin der M:AI-Ausstellung „Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur“, blickt auf Probleme und gelungene Beispiele.

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Out of the dark, into the light
Zum gestiegenen Interesse an der Nachkriegsarchitektur

Der Mariendom im nordrhein-westfälischen Velbert-Neviges, erbaut von 1963 bis 1968 in Gestalt eines Felsendoms nach Plänen von Gottfried Böhm. Foto: Rabanus Flavus, Public domain from Wikimedia Commons.

Out of the dark, into the light
Zum gestiegenen Interesse an der Nachkriegsarchitektur

Erhalten oder abreißen – darauf wird das Thema Nachkriegsarchitektur oft verkürzt. Nun bekommt die Diskussion wieder mehr Öffentlichkeit – durch eine erwachende Neugier und neue Wertschätzung für die Architektur der 1950er bis 1970 Jahre. Ursula Kleefisch-Jobst über die wachsende Aufmerksamkeit für die Bauten der Nachkriegsjahre.

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Von Experimenten, amerikanischen Vorbildern und dem Mut zu markanten Zeichen: die Themen der Ausstellung

Das Gebäude der ehemaligen WestLB in Dortmund, entworfen von Architekt Harald Deilmann, erbaut 1978. Foto: © Stefan Rethfeld.

Von Experimenten, amerikanischen Vorbildern und dem Mut zu markanten Zeichen: die Themen der Ausstellung

Die Ausstellung “Modern gedacht! Symbole der Nachkriegsarchitektur” (31.10. – 16.11., Technisches Rathaus Bochum) des Museums für Architektur und Ingenieurkunst NRW stellt herausragende Bauwerke der 1950er bis 1970er Jahre in Deutschland vor. Ein Überblick der Ausstellungsthemen im Schnelldurchgang.

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MUSEUM FÜR ARCHITEKTUR


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